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	<title>Liberaler Blog &#187; Oberösterreich</title>
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	<description>Liberaler Blog</description>
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		<title>Quelle-Konkurs &#8211;  wirtschaftspolitische Herausforderung für die Region</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 22:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira Shanker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liberale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Dobusch]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
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		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch im Wahlkampf wollte die Linzer SPÖ die 1.100 Quelle-Arbeitsplätze mit einer symbolischen Haftung von € 800.000 retten. Doch  nun stehen an die 1.100 Quelle-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor einer noch unsichereren Zukunft, als noch vor wenigen Monaten.  Wo bleibt der Zukunftsplan für die mittlerweile stark angeschlagene Wirtschaftsregion?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3653" class="wp-caption alignleft" style="width: 98px"><img class="size-thumbnail wp-image-3653" title="Ira Shanker" src="http://blog.liberale.at/wp-content/uploads/2009/10/ira_shanker2-126x150.jpg" alt="Ira Shanker" width="88" height="105" /><p class="wp-caption-text">Landeskoordinatorin OOE</p></div>
<p>Noch im Wahlkampf wollte die Linzer SPÖ die 1.100 Quelle-Arbeitsplätze mit einer symbolischen Haftung von € 800.000 retten. Doch  nun stehen an die 1.100 Quelle-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor einer noch unsichereren Zukunft, als noch vor wenigen Monaten.  Wo bleibt der Zukunftsplan für die mittlerweile stark angeschlagene Wirtschaftsregion?</p>
<p><strong>Über zwei Jahrzehnte Quelle-Mitarbeiter</strong></p>
<p>Der Verkauf der Markenrechte an den Meistbieter Otto-Versand hat nun auch den Linzer Standort schwer getroffen.  Dieser zusätzliche Keulenschlag  des deutschen Insolvenzverwalters zwingt die Quelle nach eigenen Managementfehlern weiter in die Knie, der Konkursantrag ist in Vorbereitung.</p>
<p>Die potentiellen Investoren haben hoch gepokert und wohl gewonnen: nach dem Konkurs gibt’s die Quelle noch günstiger  &#8211; oder vielleicht auch nur weitere Einzelteile wie die moderne Verpackungsstraße. Wird die Quelle tatsächlich weitergeführt, erspart sich der neue Eigentümer wohl die alten Abfertigungsansprüche und steigt mit neuen Verträgen ein.</p>
<p>Außenhandelsmitarbeiter, Verkäufer, Verpacker, Logistikverantwortliche, Marketer – 1.100 langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter samt deren Familien stehen kurz vor Weihnachten vor einer unsicheren Zukunft. Weitere Folgekonkurse der Quelle-Shops werden erwartet.</p>
<p><strong>Wahlkampf 2009: Quelle-Haftung ohne Zukunftsvision</strong></p>
<p>Diese Entwicklung war absehbar – sehr früh hatte man auf die geringen Sanierungschancen des deutschen Mutterkonzerns hingewiesen. Und die operativ erfolgreiche Quelle Österreich gab sehr offen zu, daß die finanzielle Stütze der Quelle Deutschland auch für das eigene Überleben wichtig wäre.</p>
<p>Doch unsere wirtschaftsfernen Landes- und Stadtpolitiker haben noch im Wahlkampf die Warnzeichen nicht erkannt.  Anstatt die während des Wahlkampfs beschlossene Haftung in Höhe von € 800.000 an ein konkretes Fortführungsszenario zu binden und sich damit schützend hinter die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu stellen, hat die SPÖ 800.000 Euro Steuergelder in den Sand gesetzt. Denn die Haftung wird laut SPÖ-Webseite genau dann schlagend, <a href="http://www.linzpartei.at/ueberzeugungen/arbeitsplaetze/quelle/">„wenn die Quelle zahlungsunfähig ist.“</a></p>
<p>Aus dem SPÖ-Wahlkampfspruch „<strong>Krise bekämpfen. Rasch handeln. Linz hilft Quelle.“ </strong>bleibt folgendes übrig: die SPÖ hat verloren. Sie hat rasch, aber undurchdacht gehandelt. Linz hat zwar die Lebensdauer der Quelle etwas verlängert – die tausende Menschen bleiben jetzt aber trotzdem im Regen stehen.</p>
<p><strong>Unternehmensgründungen im online-Versandhandel stützen</strong></p>
<p>Die Wirtschaftskrise hat unsere Region mittlerweile stark getroffen – auch wenn es offensichtlich ein politisches Tabu ist, darüber zu sprechen. Oberösterreich weist im Oktober mit 40 Prozent plus die höchste Arbeitslosen-Zuwachsrate unter allen Bundesländern zum Vergleichsmonat 2008 auf. Da helfen inhaltsleere Politik-Floskeln wie „volle Unterstützung“ für die Quelle-Mitarbeiter,  „Trauer und Erschütterung“ der Politik wenig.</p>
<p>Was wir brauchen, sind Wirtschaftspolitiker, die es verdienen, als solche bezeichnet zu werden. Auch die werden zwar einen Quelle-Konkurs, der auch auf Managementfehlern beruht, nicht verhindern können. Aber sie werden auch nkeine künstliche Lebensverlängerung als symbolischen Wahlkampf-Akt stillschweigend dulden.</p>
<p>Wirtschaftspolitiker könnten jetzt für Rahmenbedingungen sorgen, die es innovativen Gründern und Gründerinnen leichter macht und Investitions- und Risikofreude belohnt. Passend aus dem LIF-Linz-Wahlprogramm 2009:</p>
<p>§ <strong>Inkubator für Gründungen in Linz –</strong> der Start in die Selbständigkeit verlangt eine gründliche Vorbereitung. Ein gemeinsamer Raum in Form eines Inkubators ermöglicht den gegenseitigen Austausch und öffnet frühzeitig Kooperationschancen.  Raum für den Linzer Inkubator wäre beispielsweise in der Tabakfabrik.<strong></strong></p>
<p>     <strong>Gründerinformation auf <a href="http://www.linz.at/">www.linz.at</a> </strong>– das Magistrat soll Gründerinnen und Gründer mit gebündelten Informationen über die bereits vorhandenen Anlaufstellen und Fördermöglichkeiten unterstützen.<strong></strong></p>
<p>     <strong>One-Stop-Shop für Finanzierungsfragen</strong></p>
<p>     <strong>Privatkapital für innovative Unternehmen</strong> – um Investitionen am Standort Linz zu stärken (das Abwandern von (High-Tech-) Unternehmen und Arbeitsplätzen zu verhindern), soll gemeinsam mit dem Land Oberösterreich ein Finanzierungs-Fond forciert werden. Steuerliche Anreize sollen Privatinvestoren animieren, Kapital in diesen Finanzierungs-Fond und damit in junge Unternehmen zu investieren.</p>
<p>Unter anderem weist der E-Commerce-Bereich steigende Umsätze auf – sicherlich ein interessanter Bereich und eine Chance für so manche zukünftigen Ex-Quelle-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen</p>
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		</item>
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		<title>Oberösterreich: Hat es Rudi Anschober die Sprache verschlagen?</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/09/oberosterreich-hat-es-rudi-anschober-die-sprache-verschlagen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 04:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira Shanker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liberale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[fremdenfeindlich]]></category>
		<category><![CDATA[Ira Shanker]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft" title="Ira Shanker" src="/wp-content/uploads/2009/03/ira_shanker.jpg" alt="Ira Shanker" width="94" height="133" />Ira Shanker kritisiert Rudi Anschober: Machterhalt wichtiger als klare Worte
Grüner Wahlhelfer zu fremdenfeindlichem ÖVP-Folder: „Den Koalitionspartner darf man nicht vergrämen“
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Ira Shanker" src="/wp-content/uploads/2009/03/ira_shanker.jpg" alt="Ira Shanker" width="94" height="133" />In Linz kursieren seit dieser Woche fremdenfeindliche Folder von der ÖVP. Wenn die angeblich christlich-soziale ÖVP Stimmen vom rechten Rand holen will, ist das eine Sache. Doch wenn der grüne Koalitionspartner nicht den Mut hat, das scharf zu verurteilen, dann ist die Zahl der Menschen, die für eine offene und tolerante Welt kämpfen, noch einmal kleiner geworden. Wir haben dazu folgende Presseaussendung verfasst:<br />
Ira Shanker kritisiert Rudi Anschober: Machterhalt wichtiger als klare Worte<br />
Grüner Wahlhelfer zu ÖVP-Folder: „Den Koalitionspartner darf man nicht vergrämen“</p>
<p>LIF-Shanker verurteilt das von der ÖVP gestartete fremdenfeindliche Wahlkampffinale: „die Bevölkerung in Inländer und Ausländer zu trennen baut Mauern zwischen den Menschen auf. Hier zwecks Stimmenfang auf Angst zu setzen und zu polarisieren, bringt uns ebensowenig weiter, wie die Negierung der vorhandenen Probleme.“ Daher treten die Liberalen mit dem Slogan „Integrationspolitik aus der Sackgasse“ an.<br />
Die fremdenfeindlichen Flyer der ÖVP sind ein klares Signal – was fehlt ist eine eindeutige Aussage von Rudi Anschober. Aber wie auch bereits grüne Wahlhelfer klar zu verstehen geben: den Koalitionspartner darf man nicht vergrämen. „Für den Machterhalt verraten die Grünen sich und ihre Wählerinnen und Wähler,“ schließt Shanker.<br />
(Die Aussage des Grünen Wahlhelfers wurde gefilmt. Wir versuchen, das Video so schnell wie möglich auf unserem Youtube-Kanal zu veröffentlichen).</p>
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		</item>
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		<title>LIF Oberösterreich fordert aktive und interaktive Bürgerbeteiligung übers Internet</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/09/lif-oberosterreich-fordert-aktive-und-interaktive-burgerbeteiligung-ubers-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 06:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira Shanker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liberale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Ira Shanker]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft" title="Ira Shanker" src="/wp-content/uploads/2009/03/ira_shanker.jpg" alt="Ira Shanker" width="94" height="133" />Die Ideen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger sind ein enormes Potential für die Weiterentwicklung unseres politischen Systems. Auf ihre Ideen und Vorschläge sollte die Politik nicht verzichten, sondern die Rahmenbedingungen für neue Beteiligungsmöglichkeiten im Internet zur Verfügung stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Ira Shanker" src="/wp-content/uploads/2009/03/ira_shanker.jpg" alt="Ira Shanker" width="94" height="133" />Die Ideen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger sind ein enormes Potential für die Weiterentwicklung unseres politischen Systems. Auf ihre Ideen und Vorschläge sollte die Politik nicht verzichten, sondern die Rahmenbedingungen für neue Beteiligungsmöglichkeiten im Internet zur Verfügung stellen.</p>
<p>Wir haben eben die Facebook-Kampagne &#8220;Online-Demokratie stärken&#8221; gestartet. Unterstützen Sie diese Kampagne hier!<br />
Aktive und interaktive Bürgerbeteiligung übers Internet<br />
Der Linzer Gemeinderat soll Unterstützung aus dem Internet bekommen. Dazu soll auf www.linz.at eine Dialog-Plattform installiert werden, die eine offene und spontane Diskussion aller Linzerinnen und Linzer im Internet ermöglicht.<br />
Die Neuen Medien öffnen die Chance für ein neues, politisches Bewusstsein. Das Web schafft für die über das Internet einen Raum für politische Willensbildung, der leicht erreichbar und effizient zu nutzen ist.<br />
Die Linzer Gemeinderäte sollen von den Internet-Userinnen und Usern profitieren. Während die Politik so wichtige Impulse bekommt, können wir unsere Anliegen am elektronischen Weg zu den politisch Verantwortlichen bringen. Eine lebhafte Diskussion von Ideen soll zu einer schnelleren und gemeinsam getragenen Weiterentwicklung der Stadt führen.<br />
Wir fordern:<br />
•	Auf www.linz.at ist eine für alle offene Dialogplattform für Ideen und Vorschläge zur Verfügung zu stellen – die Internet-Netiquette ist einzuhalten.<br />
•	Das Abstimmen von Vorschlägen und Petitionen im Internet ist zu ermöglichen. Dazu sind  Registrierungsmöglichkeiten zu schaffen (nur Linzerinnen und Linzer sollen Linz-Themen abstimmen dürfen. Dazu soll es für jede und für jeden einen Code vom Magistrat geben, mit dem man sich ein persönliches Benutzerkonto mit Passwort erstellen kann. Das Abstimmungsverhalten darf nicht aufgezeichnet und nicht rückverfolgbar sein).<br />
•	Internet-Petitionen sollen ab einer bestimmten Anzahl an Unterstützern verpflichtend im Gemeinderat abgestimmt werden.<br />
•	Notwendige Informationen wie unter anderem das Budget sind webverträglich (in leicht auswertbarer Form) online zu stellen<br />
•	Gemeinderats-Anträge sind mit Vorlauf zur nächsten Gemeinderatssitzung im Volltext online zu stellen, damit diese öffentlich und transparent sind. </p>
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