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	<title>Kommentare zu: Reden wir Klartext</title>
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	<description>Liberaler Blog</description>
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		<title>Von: Unternehmer</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2010/01/reden-wir-klartext/comment-page-1/#comment-20955</link>
		<dc:creator>Unternehmer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 08:34:36 +0000</pubDate>
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		<description>s.o.? da steht keine antwort in Bezug Gerechtigkeit für Leistungsträger: niedrigere steuersätze auf arbeitseinkommen und steuern auf vermögenszuwachs - hier gibt es defacto gar keinen beitrag der reichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>s.o.? da steht keine antwort in Bezug Gerechtigkeit für Leistungsträger: niedrigere steuersätze auf arbeitseinkommen und steuern auf vermögenszuwachs &#8211; hier gibt es defacto gar keinen beitrag der reichen.</p>
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		<title>Von: Lieber Aal</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2010/01/reden-wir-klartext/comment-page-1/#comment-20946</link>
		<dc:creator>Lieber Aal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 19:01:27 +0000</pubDate>
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		<description>@korn- s.o</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@korn- s.o</p>
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		<title>Von: Korn</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2010/01/reden-wir-klartext/comment-page-1/#comment-20935</link>
		<dc:creator>Korn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:12:53 +0000</pubDate>
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		<description>Für die Nachkommen ist die Erbschaft/das Vermögen etwas, was sie ohne eigene Leistung erhalten (die Rede ist immer von erheblichen Erbschaften, nicht vom Sparbuch mit 50.000 Euro). Das hat mit den Verblichenen nichts mehr zu tun, die Sippenhaftung wurde abgeschafft. Wo bleibt hier die Steuergerechtigkeit im Vergleich zu jenen, die hohe Steuern aus ihrem Einkommen aus Arbeit zahlen? Das ist reine Klientelpolitik für Reiche und leistungsfeindlich für die echten Leistungsträger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Nachkommen ist die Erbschaft/das Vermögen etwas, was sie ohne eigene Leistung erhalten (die Rede ist immer von erheblichen Erbschaften, nicht vom Sparbuch mit 50.000 Euro). Das hat mit den Verblichenen nichts mehr zu tun, die Sippenhaftung wurde abgeschafft. Wo bleibt hier die Steuergerechtigkeit im Vergleich zu jenen, die hohe Steuern aus ihrem Einkommen aus Arbeit zahlen? Das ist reine Klientelpolitik für Reiche und leistungsfeindlich für die echten Leistungsträger.</p>
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		<title>Von: Lieber Aal</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2010/01/reden-wir-klartext/comment-page-1/#comment-20922</link>
		<dc:creator>Lieber Aal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:48:35 +0000</pubDate>
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		<description>wo hab ich geschrieben dass das automatisch passiert?! ich habe lediglich geschrieben dass das ein durchaus ein üblicher vorgang ist für den es viele beispiele gibt. desweiteren macht es keinen sinn über ungelegte eier zu philosophieren da die einzige umfrage die zählt eine eigentliche wahl ist. jedenfalls macht westerwelle seine sache verdammt gut und hat das beste fdp ergebnis  aller zeiten erzielt, soviele mandate hatte die fdp noch nie, das kann nicht wegdiskutiert werden. dass die fdp in den umfragen derzeit schwächer abschneidet ist ein luxusproblem welches das lif gerne hätte.

die erbschaftssteuer war ein bürokratischer wahnsinn, ungerecht da für die meisten vermögenswerte bereits steuern bezahlt wurden und ist unlogisch da der eigentümer wohl nicht nur unter lebenden, sondern auch über seinen tod hinaus über den verbleib ohne nachteile entscheiden dürfen sollte (die schenkungssteuer erfasste weit aus höhere beträge) und sie trägt minimalst zum gesamtsteueraufkommen bei und steht somit in keinerlei verhältnis zum aufwand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wo hab ich geschrieben dass das automatisch passiert?! ich habe lediglich geschrieben dass das ein durchaus ein üblicher vorgang ist für den es viele beispiele gibt. desweiteren macht es keinen sinn über ungelegte eier zu philosophieren da die einzige umfrage die zählt eine eigentliche wahl ist. jedenfalls macht westerwelle seine sache verdammt gut und hat das beste fdp ergebnis  aller zeiten erzielt, soviele mandate hatte die fdp noch nie, das kann nicht wegdiskutiert werden. dass die fdp in den umfragen derzeit schwächer abschneidet ist ein luxusproblem welches das lif gerne hätte.</p>
<p>die erbschaftssteuer war ein bürokratischer wahnsinn, ungerecht da für die meisten vermögenswerte bereits steuern bezahlt wurden und ist unlogisch da der eigentümer wohl nicht nur unter lebenden, sondern auch über seinen tod hinaus über den verbleib ohne nachteile entscheiden dürfen sollte (die schenkungssteuer erfasste weit aus höhere beträge) und sie trägt minimalst zum gesamtsteueraufkommen bei und steht somit in keinerlei verhältnis zum aufwand.</p>
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		<title>Von: l'oreal</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2010/01/reden-wir-klartext/comment-page-1/#comment-20890</link>
		<dc:creator>l'oreal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:12:17 +0000</pubDate>
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		<description>@ aal:

daß regierungsparteien automatisch verlieren ist nicht richtig: 
a) nach der ersten periode rot/grün hat der stimmenzuwachs der grünen die kanzlerschaft schröders gerettet
b) die övp schüssels hat nach der ersten periode schwarz/blau einen fulminanten sieg eingefahren
das bedeutet also: es geht nicht um schmälerung einer leistung, denn ein wahlkampf dauert drei Monate, eine Gesetzesgebungsperiode bis zu fünf Jahren - hier ist die Leistung zu bringen. Das ist leider der Irrglaube vieler, daß der Hauptzweck der Parteien der Wahlkampf ist. Das führt nämlich zur Politikverdrossenheit: Versprechungen ins Blaue hinein im Wahlkampf und dann können die populistischen Aussagen nicht gehalten werden (Steuersenkungen bei einem überbordenden Budgetdefizit! sic!), daher ist die FPD auch im freien Fall - von 14,6 % auf 8 %, und bei der Landtagswahl in NRW muß sie froh sein, hineinzukommen. Letzte Umfragen deuten darauf hin, daß sogar eine Abwahl von Schwarz/Gelb in Reichweite ist. 

Natürlich sind Steuern eine Sache, die man im Zusammenhang mit dem Sozialstaat ansehen muß. Der Mittelstand wird geschröpft bis zum Geht nicht mehr, und die Vermögenden zahlen max. 25 % Steuern aus dem Einkommen aus Vermögen. Das soll leistungsfreundlich sein? Das ist das glatte Gegenteil, wenn Einkommen aus Arbeit bis zum Doppelten so viel besteuert wird als Einkommen aus Vermögen.

Was die Erbschaften angeht: Der Erbe ist ein Individuum, das für das Erben nichts geleistet hat. Wenn wir also über Leistung sprechen, so ist es legitim, über eine Steuer auf hohe Erbschaften zu sprechen, insbesondere bei Geld und Wertpapieren. Bei Unternehmen ist das sicherlich anders zu handhaben, vor allem wenn die Erben diese dann auch führen - keine Frage. 

Derzeit ist es jedenfalls so, daß Vermögende so viele Möglichkeiten zur Verfügung haben, daß sie defacto keine Steuern zahlen (Stiftungen usw.), während die Masse blecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ aal:</p>
<p>daß regierungsparteien automatisch verlieren ist nicht richtig:<br />
a) nach der ersten periode rot/grün hat der stimmenzuwachs der grünen die kanzlerschaft schröders gerettet<br />
b) die övp schüssels hat nach der ersten periode schwarz/blau einen fulminanten sieg eingefahren<br />
das bedeutet also: es geht nicht um schmälerung einer leistung, denn ein wahlkampf dauert drei Monate, eine Gesetzesgebungsperiode bis zu fünf Jahren &#8211; hier ist die Leistung zu bringen. Das ist leider der Irrglaube vieler, daß der Hauptzweck der Parteien der Wahlkampf ist. Das führt nämlich zur Politikverdrossenheit: Versprechungen ins Blaue hinein im Wahlkampf und dann können die populistischen Aussagen nicht gehalten werden (Steuersenkungen bei einem überbordenden Budgetdefizit! sic!), daher ist die FPD auch im freien Fall &#8211; von 14,6 % auf 8 %, und bei der Landtagswahl in NRW muß sie froh sein, hineinzukommen. Letzte Umfragen deuten darauf hin, daß sogar eine Abwahl von Schwarz/Gelb in Reichweite ist. </p>
<p>Natürlich sind Steuern eine Sache, die man im Zusammenhang mit dem Sozialstaat ansehen muß. Der Mittelstand wird geschröpft bis zum Geht nicht mehr, und die Vermögenden zahlen max. 25 % Steuern aus dem Einkommen aus Vermögen. Das soll leistungsfreundlich sein? Das ist das glatte Gegenteil, wenn Einkommen aus Arbeit bis zum Doppelten so viel besteuert wird als Einkommen aus Vermögen.</p>
<p>Was die Erbschaften angeht: Der Erbe ist ein Individuum, das für das Erben nichts geleistet hat. Wenn wir also über Leistung sprechen, so ist es legitim, über eine Steuer auf hohe Erbschaften zu sprechen, insbesondere bei Geld und Wertpapieren. Bei Unternehmen ist das sicherlich anders zu handhaben, vor allem wenn die Erben diese dann auch führen &#8211; keine Frage. </p>
<p>Derzeit ist es jedenfalls so, daß Vermögende so viele Möglichkeiten zur Verfügung haben, daß sie defacto keine Steuern zahlen (Stiftungen usw.), während die Masse blecht.</p>
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		<title>Von: Lieber Aal</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2010/01/reden-wir-klartext/comment-page-1/#comment-20865</link>
		<dc:creator>Lieber Aal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:37:55 +0000</pubDate>
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		<description>@ronald pohoryles- lieber ronald, leider hast du die vorigen beiträge (scheinbar) nicht verfolgt. gegen das bürgergeld hab ich nichts. den unterschied den du scheinbar sehr gerne übersiehst ist dass das bürgergeld nicht bedingungslos ist, jede zumutbare erwerbstätigkeit muss bei sonstiger kürzung/entfall angenommen werden. das ist ein WESENTLICHER unterschied.  mfg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ronald pohoryles- lieber ronald, leider hast du die vorigen beiträge (scheinbar) nicht verfolgt. gegen das bürgergeld hab ich nichts. den unterschied den du scheinbar sehr gerne übersiehst ist dass das bürgergeld nicht bedingungslos ist, jede zumutbare erwerbstätigkeit muss bei sonstiger kürzung/entfall angenommen werden. das ist ein WESENTLICHER unterschied.  mfg</p>
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