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	<title>Kommentare zu: Quelle-Konkurs &#8211;  wirtschaftspolitische Herausforderung für die Region</title>
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		<title>Von: Marie</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/11/quelle-konkurs-wirtschaftspolitische-herausforderung-fur-die-region/comment-page-1/#comment-23330</link>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:14:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

könnt ihr mir helfen und diesen Fragenbogen über tschechisch-österreichische Beziehungen auszufüllen? Das ist zur Bachelorarbeit. http://7819.vyplnto.cz/ Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>könnt ihr mir helfen und diesen Fragenbogen über tschechisch-österreichische Beziehungen auszufüllen? Das ist zur Bachelorarbeit. <a href="http://7819.vyplnto.cz/" rel="nofollow">http://7819.vyplnto.cz/</a> Danke.</p>
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		<title>Von: L.S.</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/11/quelle-konkurs-wirtschaftspolitische-herausforderung-fur-die-region/comment-page-1/#comment-23309</link>
		<dc:creator>L.S.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 21:12:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ist das so? Ich denke eher, dass &quot;in diesen Zeiten&quot; niemand etwas von Verantwortungslosigkeit, Unreflektiertheit und Diktat (dogmatisch verblendeter Unvernunft) hören will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das so? Ich denke eher, dass &#8220;in diesen Zeiten&#8221; niemand etwas von Verantwortungslosigkeit, Unreflektiertheit und Diktat (dogmatisch verblendeter Unvernunft) hören will.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sanne</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/11/quelle-konkurs-wirtschaftspolitische-herausforderung-fur-die-region/comment-page-1/#comment-23307</link>
		<dc:creator>Sanne</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 20:44:36 +0000</pubDate>
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		<description>In diesen Zeiten will natürlich niemand etwas von Markwirtschaft hören....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Zeiten will natürlich niemand etwas von Markwirtschaft hören&#8230;.</p>
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		<title>Von: Marion</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/11/quelle-konkurs-wirtschaftspolitische-herausforderung-fur-die-region/comment-page-1/#comment-21793</link>
		<dc:creator>Marion</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 01:10:59 +0000</pubDate>
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		<description>Der Kurs war falsch, man hätte mehr aufklären müssen.
Was hätte man machen müssen? --&gt;
http://www.kreditvergleich.net/ratgeber/schulden/umschuldung/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kurs war falsch, man hätte mehr aufklären müssen.<br />
Was hätte man machen müssen? &#8211;&gt;<br />
<a href="http://www.kreditvergleich.net/ratgeber/schulden/umschuldung/" rel="nofollow">http://www.kreditvergleich.net/ratgeber/schulden/umschuldung/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd K.</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/11/quelle-konkurs-wirtschaftspolitische-herausforderung-fur-die-region/comment-page-1/#comment-19579</link>
		<dc:creator>Bernd K.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:07:39 +0000</pubDate>
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		<description>zum Quelle-Konkurs:
Kein deutscher oder österr. Politiker hatte m.E., eine Chance, innerhalb der letzten zwei Jahre sinnvoll bei der Quelle einzugreifen. Und zuvor gab&#039;s keine Veranlassung dafür. 
--
In der letzten Phase wurden nicht nur erfolgte Lieferungen an die Zentrale bezahlt, sondern auch Gelder für erst zu erfolgende Lieferungen vorab deponiert. Und schließlich wurden alle Cashmittel eingezogen, sodass Österreich wirklich keine Luft mehr hatte. 
Die beteiligten Proponenten bei der Quelle hatten natürlich auch diametral verlaufende Interessenslagen: der deutsche Masseverwalter braucht Geld und holt sich das auch in Österreich wenn er kann. Und in Österreich sitzen Leute die meinten, es wäre die Zeit gekommen, die Mutter zu übernehmen (da gab es tatsächlich kuriose Vorgänge, die ich leider nicht näher ausführen kann!). 
--
Auch wenn es mir um die Leute leid tut, es war klar, dass es zum Konkurs kommt und nur Teile übernommen werden können. Und selbst das kann nur funktionieren, wenn der Preis stimmt und die Rahmenbedingungen passen (Markenrechte usw). 
--
Die Quelle Österreich war übrigens weit nicht so erfolgreich wie es in der jüngsten Vergangenheit dargestellt wurde. Ich halte die Ergebnisse für äußerst bescheiden, insbesondere wenn man die Rahmenbedingungen (internat. Konzern, Know how, eingesessen usw.) und den Personaleinsatz betrachtet. Die einzige Hilfestellung die nun geleistet werden kann, sind Beratungen und Dienstleistungen, um etwa den Quelle-Shops zu einem eigenständigen Leben zu verhelfen (Einkaufmarketing usw), einzelnen Gruppen den Start in die Selbständigkeit zu ermöglichen, Arbeitsstiftung, Schulungen usw. 
Es gibt immer einen &quot;Bodensatz&quot; an ungeschulten oder eindimensional einsetzbaren Mitarbeitern, die unvermittelbar sind. Dazu gibt es die vielleicht guten, aber alten und teuren Mitarbeiter, denen man vielleicht auch durch Sonderaktionen helfen kann. Und schließlich gibt es die vielleicht auch guten und noch jungen Mitarbeiter, die dringend das Geld brauchen das sie bisher verdienten weil sie eine Familie gegründet, Haus gebaut haben usw. Für die wird es am schwersten, weil in der derzeitigen Wirtschaftslage die Alternativen spärlichst gesät sind. 
--
Wie sie wissen, haben derzeit sogar bekannte, alteingesessene Wirtschaftsbetriebe Schwierigkeiten an Betriebskredite zu kommen.   Die Alternative der Betriebsneugründung ist also nur dann eine solche, wenn man für entsprechende Unterstützung bis hin zur Finanzierung sorgt. In der Quelle gibt es nicht nur Organisatoren, Logistiker, Einkäufer und EDV-ler sondern auch Grafiker und viele sonstige Spezialberufe. Also durchaus Potential für Betriebe die nicht nur im Online-Business etabliert sind. 
--
Diese Angebote* müssen unmittelbar einsetzen, denn das Abwarten auf mögliche Übernahme-Teillösungen lähmt die Mitarbeiter und ihr Engagement. Und für Konkurse gilt das Sprichwort: Die Zeit heilt alle Wunden&quot; leider nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zum Quelle-Konkurs:<br />
Kein deutscher oder österr. Politiker hatte m.E., eine Chance, innerhalb der letzten zwei Jahre sinnvoll bei der Quelle einzugreifen. Und zuvor gab&#8217;s keine Veranlassung dafür.<br />
&#8211;<br />
In der letzten Phase wurden nicht nur erfolgte Lieferungen an die Zentrale bezahlt, sondern auch Gelder für erst zu erfolgende Lieferungen vorab deponiert. Und schließlich wurden alle Cashmittel eingezogen, sodass Österreich wirklich keine Luft mehr hatte.<br />
Die beteiligten Proponenten bei der Quelle hatten natürlich auch diametral verlaufende Interessenslagen: der deutsche Masseverwalter braucht Geld und holt sich das auch in Österreich wenn er kann. Und in Österreich sitzen Leute die meinten, es wäre die Zeit gekommen, die Mutter zu übernehmen (da gab es tatsächlich kuriose Vorgänge, die ich leider nicht näher ausführen kann!).<br />
&#8211;<br />
Auch wenn es mir um die Leute leid tut, es war klar, dass es zum Konkurs kommt und nur Teile übernommen werden können. Und selbst das kann nur funktionieren, wenn der Preis stimmt und die Rahmenbedingungen passen (Markenrechte usw).<br />
&#8211;<br />
Die Quelle Österreich war übrigens weit nicht so erfolgreich wie es in der jüngsten Vergangenheit dargestellt wurde. Ich halte die Ergebnisse für äußerst bescheiden, insbesondere wenn man die Rahmenbedingungen (internat. Konzern, Know how, eingesessen usw.) und den Personaleinsatz betrachtet. Die einzige Hilfestellung die nun geleistet werden kann, sind Beratungen und Dienstleistungen, um etwa den Quelle-Shops zu einem eigenständigen Leben zu verhelfen (Einkaufmarketing usw), einzelnen Gruppen den Start in die Selbständigkeit zu ermöglichen, Arbeitsstiftung, Schulungen usw.<br />
Es gibt immer einen &#8220;Bodensatz&#8221; an ungeschulten oder eindimensional einsetzbaren Mitarbeitern, die unvermittelbar sind. Dazu gibt es die vielleicht guten, aber alten und teuren Mitarbeiter, denen man vielleicht auch durch Sonderaktionen helfen kann. Und schließlich gibt es die vielleicht auch guten und noch jungen Mitarbeiter, die dringend das Geld brauchen das sie bisher verdienten weil sie eine Familie gegründet, Haus gebaut haben usw. Für die wird es am schwersten, weil in der derzeitigen Wirtschaftslage die Alternativen spärlichst gesät sind.<br />
&#8211;<br />
Wie sie wissen, haben derzeit sogar bekannte, alteingesessene Wirtschaftsbetriebe Schwierigkeiten an Betriebskredite zu kommen.   Die Alternative der Betriebsneugründung ist also nur dann eine solche, wenn man für entsprechende Unterstützung bis hin zur Finanzierung sorgt. In der Quelle gibt es nicht nur Organisatoren, Logistiker, Einkäufer und EDV-ler sondern auch Grafiker und viele sonstige Spezialberufe. Also durchaus Potential für Betriebe die nicht nur im Online-Business etabliert sind.<br />
&#8211;<br />
Diese Angebote* müssen unmittelbar einsetzen, denn das Abwarten auf mögliche Übernahme-Teillösungen lähmt die Mitarbeiter und ihr Engagement. Und für Konkurse gilt das Sprichwort: Die Zeit heilt alle Wunden&#8221; leider nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: L.S.</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/11/quelle-konkurs-wirtschaftspolitische-herausforderung-fur-die-region/comment-page-1/#comment-17528</link>
		<dc:creator>L.S.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:08:17 +0000</pubDate>
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		<description>1. Der Beschluss der Haftung durch die Stadt Linz war EINSTIMMIG.
2. Die Quelle Österreich wurde insolvent.
2. Der Kredit kam von Raiffeisen, die Haftung galt nur für die Oberbank und auch nur für die Überbrückung eines kurzfristigen Liquiditätsengpasses und zur Erhaltung ihrer Geschäftstätigkeit. Sh. 2.
3. Wurde diese (wie schon berichtet) nie in Anspruch genommen. 
4. War dieses Thema daher einzig auf Unsachlichkeit begründet.
-
Ich war im Übrigen auch schon zuvor der Meinung, dass in solchen Angelegenheiten eben nicht ein irrationaler Fundamentalismus sondern VERNUNFT-bezogene LÖSUNGEN angebracht sind. Das hat sich offensichtlich nicht nur die &quot;rote&quot; Stadt gedacht sondern auch der &quot;schwarze&quot; Scharinger. Und schließlich profitieren davon alle, die in Linz leben, wenn statt auf Vor-Urteile auf die *Nachhaltigkeit* von Maßnahmen Bedacht genommen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Der Beschluss der Haftung durch die Stadt Linz war EINSTIMMIG.<br />
2. Die Quelle Österreich wurde insolvent.<br />
2. Der Kredit kam von Raiffeisen, die Haftung galt nur für die Oberbank und auch nur für die Überbrückung eines kurzfristigen Liquiditätsengpasses und zur Erhaltung ihrer Geschäftstätigkeit. Sh. 2.<br />
3. Wurde diese (wie schon berichtet) nie in Anspruch genommen.<br />
4. War dieses Thema daher einzig auf Unsachlichkeit begründet.<br />
-<br />
Ich war im Übrigen auch schon zuvor der Meinung, dass in solchen Angelegenheiten eben nicht ein irrationaler Fundamentalismus sondern VERNUNFT-bezogene LÖSUNGEN angebracht sind. Das hat sich offensichtlich nicht nur die &#8220;rote&#8221; Stadt gedacht sondern auch der &#8220;schwarze&#8221; Scharinger. Und schließlich profitieren davon alle, die in Linz leben, wenn statt auf Vor-Urteile auf die *Nachhaltigkeit* von Maßnahmen Bedacht genommen wird.</p>
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