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	<title>Kommentare zu: Akte Barroso: liberale Forderungen an künftige Kommissionspräsident(inn)en</title>
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	<description>Liberaler Blog</description>
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		<title>Von: Laurent Straskraba</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/09/akte-barroso-liberale-forderungen-an-kunftige-kommissionsprasidentinnen/comment-page-1/#comment-13772</link>
		<dc:creator>Laurent Straskraba</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:01:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mich den Forderungen der Europäischen Liberalen nur voll anschließen. Insbesondere die Förderung der Grund- und Menschenrechte sowie die Bekämpfund von Diskriminierung (auch der strukturellen) ist ein Gebot der Stunde.

Dabei erwarte ich mir auch, dass die EU eine aktive Rolle im interkulturellen und interreligiösen Dialog wahrnimmt. Es müssen dabei die Vorteile (der Nutzen) für den/die Einzelne/n im Vordergrund stehen und Bündnisse  mit den Menschen geschaffen werden, denen diese Ziele ebenfalls wichtig sind - egal wo sie leben.

Ich bin hier auch voll bei Werner Becher, Stratgien sind einfach nicht zu erkennen. Es werden zum Großteil die Modelle der 1960er und 1970er Jahre und ein Verständnis von Arbeit als Bedienung der &quot;großen Maschine&quot; weitergetragen. Statt endlich dazu zu kommen, dass man sich der Potenziale und der intrinsischen Motivation (&quot;Berufung&quot;) des/der Einzelnen annimmt und diese proaktiv zu ent-falten und ent-wickeln versucht. Der Vorteil hierbei wäre, dass jede Menge Sozialtransfers eingespart werden und ein selbstbestimmtes, gewolltes Tätigsein ermöglicht wird. Das wiederum generiert jede Menge Zufriedenheit - und Steuermittel.

Es gibt aus meiner Sicht keine vernünftigere Wirtschaftspolitik als die, die den/die Einzelne/n dabei unterstützt, für sich selbst sorgen zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich den Forderungen der Europäischen Liberalen nur voll anschließen. Insbesondere die Förderung der Grund- und Menschenrechte sowie die Bekämpfund von Diskriminierung (auch der strukturellen) ist ein Gebot der Stunde.</p>
<p>Dabei erwarte ich mir auch, dass die EU eine aktive Rolle im interkulturellen und interreligiösen Dialog wahrnimmt. Es müssen dabei die Vorteile (der Nutzen) für den/die Einzelne/n im Vordergrund stehen und Bündnisse  mit den Menschen geschaffen werden, denen diese Ziele ebenfalls wichtig sind &#8211; egal wo sie leben.</p>
<p>Ich bin hier auch voll bei Werner Becher, Stratgien sind einfach nicht zu erkennen. Es werden zum Großteil die Modelle der 1960er und 1970er Jahre und ein Verständnis von Arbeit als Bedienung der &#8220;großen Maschine&#8221; weitergetragen. Statt endlich dazu zu kommen, dass man sich der Potenziale und der intrinsischen Motivation (&#8221;Berufung&#8221;) des/der Einzelnen annimmt und diese proaktiv zu ent-falten und ent-wickeln versucht. Der Vorteil hierbei wäre, dass jede Menge Sozialtransfers eingespart werden und ein selbstbestimmtes, gewolltes Tätigsein ermöglicht wird. Das wiederum generiert jede Menge Zufriedenheit &#8211; und Steuermittel.</p>
<p>Es gibt aus meiner Sicht keine vernünftigere Wirtschaftspolitik als die, die den/die Einzelne/n dabei unterstützt, für sich selbst sorgen zu können.</p>
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		<title>Von: Werner Becher</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/09/akte-barroso-liberale-forderungen-an-kunftige-kommissionsprasidentinnen/comment-page-1/#comment-13758</link>
		<dc:creator>Werner Becher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:08:30 +0000</pubDate>
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		<description>Bin (wie so viele) kein ausgeprochener Fan von Barroso, weil er wie auch unsere beiden Regierungsspitzen Faymann und Pröll vollkommen frei von Visionen ist und nur zum reinen Verwalten und Moderieren taugt. Was aber Europa (wie auch Österreich) gerade jetzt in der Krise brauchen würde, wären (ähnlich wie in den USA durch Obama repräsentiert) konkrete Visionen und langfristige Ziele -&gt; bspw. eine Agenda 2050 für Europa -&gt; dieser Zug zu einem großen Ziel fehlt leider, magels einer Mehrheit im europäischen Parlament, werden aber auch wir Liberalen daran nicht viel ändern können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin (wie so viele) kein ausgeprochener Fan von Barroso, weil er wie auch unsere beiden Regierungsspitzen Faymann und Pröll vollkommen frei von Visionen ist und nur zum reinen Verwalten und Moderieren taugt. Was aber Europa (wie auch Österreich) gerade jetzt in der Krise brauchen würde, wären (ähnlich wie in den USA durch Obama repräsentiert) konkrete Visionen und langfristige Ziele -&gt; bspw. eine Agenda 2050 für Europa -&gt; dieser Zug zu einem großen Ziel fehlt leider, magels einer Mehrheit im europäischen Parlament, werden aber auch wir Liberalen daran nicht viel ändern können.</p>
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