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	<title>Kommentare zu: Tritt Österreich aus der EU aus &#8212; oder jedenfalls aus dem Europäischen Forschungsraum?</title>
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	<description>Liberaler Blog</description>
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		<item>
		<title>Von: cyril</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/07/tritt-osterreich-aus-der-eu-aus-oder-jedenfalls-aus-dem-europaischen-forschungsraum/comment-page-1/#comment-12748</link>
		<dc:creator>cyril</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 10:30:58 +0000</pubDate>
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		<description>Es hat immer mehr den Anschein, dass viele Liberale zu den Grünen wechseln. 

Für dieses Phänomen habe ich exemplarisch 2 Beispiele angeführt:
http://www.youtube.com/watch?v=kqegyI8ZCdA
http://www.andreaslindinger.at/

Warum gibt es diesen Abfluss an die Grünen? Warum tritt man nur in den 3 Statutarstädten in OÖ an? Tritt das LIF zu den Vorarlberger LTW an? Fragen über Fragen. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat immer mehr den Anschein, dass viele Liberale zu den Grünen wechseln. </p>
<p>Für dieses Phänomen habe ich exemplarisch 2 Beispiele angeführt:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kqegyI8ZCdA" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=kqegyI8ZCdA</a><br />
<a href="http://www.andreaslindinger.at/" rel="nofollow">http://www.andreaslindinger.at/</a></p>
<p>Warum gibt es diesen Abfluss an die Grünen? Warum tritt man nur in den 3 Statutarstädten in OÖ an? Tritt das LIF zu den Vorarlberger LTW an? Fragen über Fragen. <img src='http://blog.liberale.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred Leonhardt</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/07/tritt-osterreich-aus-der-eu-aus-oder-jedenfalls-aus-dem-europaischen-forschungsraum/comment-page-1/#comment-12709</link>
		<dc:creator>Manfred Leonhardt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 17:29:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.liberale.at/?p=3550#comment-12709</guid>
		<description>Lieber Herr Pohoryles - ist ja richtig lustig hier mit Ihnen!

Ich denke, inzwischen wissen (zumindest) wir beide, worüber wir eigentlich diskutieren (solten) und dass es leider hier inzwischen nicht mehr um die Sache selbst geht, sondern eher um Persönliches.
Ich kann das nun nur von mir sagen, dass dasfür mich aus dem Zusammentreffen  Blog (ich bin ja hier in keinem Fachgremium, oder?), mit der Art Ihres Eingang-Statements und letztendlich auch mit Ihrer Art hier oder per Email mit mir zu diskutieren, wenn frauman das als solches bezeichnen kann, zu tun hat.

Um in Ihrer Diktion fortzufahren, der Zugang zur Zusatzfinzierung, von der wir hier reden, ist für folgende Zielgruppe vorgesehen: Unis, FHs, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Einzelforschende und sonstige Einrichtungen nur bei besonders begründeten Interessen.
Von der Anbahnungsfinazierung, die Sie zitieren in Ihrer Replik, war ja in Ihrem Blog-Beitrag, wie ich nun (leidlich) erfahren habe keine Rede, oder?

Wiederum in Ihrer Diktion: Laut FFG und BMWF wurde ausschließlich die Zusatzfinanzierung für das 6. und 7. Rahmenprogramm eingestellt, oder? 
http://www.bmwf.gv.at/eu_internationales/eu_forschung/7_rahmenprogramm/zusatzfinanzierung_im_7_rp/

EU-Demokratieprojekte finden Sie, als ein Beispiel, hier: 
http://ec.europa.eu/europeaid/where/worldwide/eidhr/index_en.htm

Für ALLE, die diese Diskussion (leider) mitverfolgten, auch ich werde, wie mein Kontrahent, meine Beiträge diesbezüglich einstellen (nachdem auch ein  persönliches Einlenk-Email von mir nicht angenommen wurde, sondern zu diesem Blog-Beitrag führte).

Ich habe inzwischen keine Lust mehr, mir dauernd  Halbwissender, Uniformierter, Unbelehrbarer, Vorurteilsbehafteter, Unbedachte Äußerungen für die Allgemeinheit, Unsinnverzapfer usw. unter dem Deckmantel einer emotionslosen, sachlichen und demgogiefreien Darstellung vorwerfen zu lassen.

Ich gehöre leider nicht zu der alles Krankjammern-, aus der Mücke- einen-Elefanten- machen- und statt Bi-mal Daumen-PI mal Daumen-machenden- (hierbei wurde ich doch glatt von Herrn Pohoryles als Legastehniker :-) entlarvt) -Fraktion.
Solche politschen Entscheidungen, die zu dieser Diskussion geführt haben, wird es (gerade eben in Zeiten von Konjunktur-Zyklen) immer geben (nicht nur in der Forschung, siehe Sozialbereich, hier wird meistens noch früher begonnen zu kürzen) und ich wollte mit der Diskussion hier aufzeigen, erstens, dass das immer nach den Staat rufen durchaus auch diskutiert und hinterfragt werden kann (wie hier bei diesem Anlassfall - aber soweit sind wir leider nicht wirklich gekommen)  und zweitens, dass ich nach wie vor der Meinung bin, dass die Art und Weise des Eingangsbeitrags zu diesem Thema für mich nach wie vor verwirrend, überzogen bis populistisch, aus hier dargelegten Gründen, wirkt - wollte das hier NUR diskutieren und nicht damit in einen Blog-Nahkampf eintreten.
Sollte sich hier in diesem Blog jemand durch mich persönlich angegriffen fühlen  und ich mich bei dieser Person noch nicht entschuldigt haben, dann tue ich das hiermit. 
Mit liberalen Grüßen 
Manfred Leonhardt der Libero</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Pohoryles &#8211; ist ja richtig lustig hier mit Ihnen!</p>
<p>Ich denke, inzwischen wissen (zumindest) wir beide, worüber wir eigentlich diskutieren (solten) und dass es leider hier inzwischen nicht mehr um die Sache selbst geht, sondern eher um Persönliches.<br />
Ich kann das nun nur von mir sagen, dass dasfür mich aus dem Zusammentreffen  Blog (ich bin ja hier in keinem Fachgremium, oder?), mit der Art Ihres Eingang-Statements und letztendlich auch mit Ihrer Art hier oder per Email mit mir zu diskutieren, wenn frauman das als solches bezeichnen kann, zu tun hat.</p>
<p>Um in Ihrer Diktion fortzufahren, der Zugang zur Zusatzfinzierung, von der wir hier reden, ist für folgende Zielgruppe vorgesehen: Unis, FHs, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Einzelforschende und sonstige Einrichtungen nur bei besonders begründeten Interessen.<br />
Von der Anbahnungsfinazierung, die Sie zitieren in Ihrer Replik, war ja in Ihrem Blog-Beitrag, wie ich nun (leidlich) erfahren habe keine Rede, oder?</p>
<p>Wiederum in Ihrer Diktion: Laut FFG und BMWF wurde ausschließlich die Zusatzfinanzierung für das 6. und 7. Rahmenprogramm eingestellt, oder?<br />
<a href="http://www.bmwf.gv.at/eu_internationales/eu_forschung/7_rahmenprogramm/zusatzfinanzierung_im_7_rp/" rel="nofollow">http://www.bmwf.gv.at/eu_internationales/eu_forschung/7_rahmenprogramm/zusatzfinanzierung_im_7_rp/</a></p>
<p>EU-Demokratieprojekte finden Sie, als ein Beispiel, hier:<br />
<a href="http://ec.europa.eu/europeaid/where/worldwide/eidhr/index_en.htm" rel="nofollow">http://ec.europa.eu/europeaid/where/worldwide/eidhr/index_en.htm</a></p>
<p>Für ALLE, die diese Diskussion (leider) mitverfolgten, auch ich werde, wie mein Kontrahent, meine Beiträge diesbezüglich einstellen (nachdem auch ein  persönliches Einlenk-Email von mir nicht angenommen wurde, sondern zu diesem Blog-Beitrag führte).</p>
<p>Ich habe inzwischen keine Lust mehr, mir dauernd  Halbwissender, Uniformierter, Unbelehrbarer, Vorurteilsbehafteter, Unbedachte Äußerungen für die Allgemeinheit, Unsinnverzapfer usw. unter dem Deckmantel einer emotionslosen, sachlichen und demgogiefreien Darstellung vorwerfen zu lassen.</p>
<p>Ich gehöre leider nicht zu der alles Krankjammern-, aus der Mücke- einen-Elefanten- machen- und statt Bi-mal Daumen-PI mal Daumen-machenden- (hierbei wurde ich doch glatt von Herrn Pohoryles als Legastehniker <img src='http://blog.liberale.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  entlarvt) -Fraktion.<br />
Solche politschen Entscheidungen, die zu dieser Diskussion geführt haben, wird es (gerade eben in Zeiten von Konjunktur-Zyklen) immer geben (nicht nur in der Forschung, siehe Sozialbereich, hier wird meistens noch früher begonnen zu kürzen) und ich wollte mit der Diskussion hier aufzeigen, erstens, dass das immer nach den Staat rufen durchaus auch diskutiert und hinterfragt werden kann (wie hier bei diesem Anlassfall &#8211; aber soweit sind wir leider nicht wirklich gekommen)  und zweitens, dass ich nach wie vor der Meinung bin, dass die Art und Weise des Eingangsbeitrags zu diesem Thema für mich nach wie vor verwirrend, überzogen bis populistisch, aus hier dargelegten Gründen, wirkt &#8211; wollte das hier NUR diskutieren und nicht damit in einen Blog-Nahkampf eintreten.<br />
Sollte sich hier in diesem Blog jemand durch mich persönlich angegriffen fühlen  und ich mich bei dieser Person noch nicht entschuldigt haben, dann tue ich das hiermit.<br />
Mit liberalen Grüßen<br />
Manfred Leonhardt der Libero</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ronald J Pohoryles</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/07/tritt-osterreich-aus-der-eu-aus-oder-jedenfalls-aus-dem-europaischen-forschungsraum/comment-page-1/#comment-12703</link>
		<dc:creator>Ronald J Pohoryles</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 13:13:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.liberale.at/?p=3550#comment-12703</guid>
		<description>OOOOPS! 
---

&gt;&gt;&gt;Besserwisser-Rambo oder einfacher, aber sehr gescheiter, LiF-Diskutant

Dazu nur eines: Ich versuche, das Fehlerhafte an Ihren Beiträgen zu korrigieren. Vielleicht weiss ich aus meiner Erfahrung ja doch einiges besser!

----
Sie schreiben:
&quot;die univesitären Einrichtungen in Österreich zu einer sehr priveligierten Gruppe, für EU-Projetentwicklungen, gehören, da diesen, da schon bundesstaatlich Basisfinanziert, eine Zusatzfinanzierung seitens des BMWF, gewährt wurde.
Hier muss ich mich leider wiederholen, dass diese Möglichkeiten z.B. für NPOs oder auch Privat-Unternehmen bei der Beteiligung am 7. Rahmenprogram, nicht gegeben ist &quot;

DAS IST FALSCH!

Die Zusatzfinanzierung zu Projekte aus dem EU-Rahmenprogramm sowie die Anbahnungsfinanzierung stand selbstverständlich allen offen, sowohl Universitäten als auch anderen Forschungseinrichtungen und Privatfirmen. Info dazu, wie schon vorher empfohlen: FFG. 
ist aber nur von historischem Interesse, da ja, wie in meinem Beitrag erwähnt, die Zusatzfianzierung mit 31.8. ersatzlos ausläuft.

----

Sie schreiben:
&quot;diese von Ihnen angesprochene Zusatzfinainzierung sich ausschließlich auf das 7. Rahmenprogrammm bezieht&quot;

DAS IST FALSCH!

Die Zusatzfinanzierung von EIU-Forschungsprojekten gibt es seit Österreichs Beitritt zur EU, und das in nahezu unveränderter Form. Das die FFG die finanzielle Abwicklung für das BMWF übernommen hat(te), hat für die erfolgreichen Forschergruppen nichts verändert.

----

die von Ihnen angesprochenen Projekte für Demokratie- oder für sozial- und geisteswissenschaftliche Fragen ja auch in anderen EU-Programmen bzw. EU-General-Direktionen weitaus höher, was die Gesamtsummen betrifft, abgedeckt wird. 

UND ZWAR IN WELCHEN? WIEDERUM EIN TYPISCHER UNSINN!

-----

Inhaltlich möchte ich dazu noch anmerken, dass die nun eingestellte Zusatzfinanzierung maximal, Bi mal Daumen, die notwendige Kofinazierung um 10% verringerte 

ICH KENNE IHREN DAUMEN NICHT, UND MIT BI MEINEN SIE WAHRSCHEINLICH DEN GRIECHISCHEN BUCHSTABEN PI, MATHEMATISCH ALSO 3,41459... EINE KOFINANZIERUNG VON 0 ERGIBT AUCH BEI EINER MULTIPLIKATION MIT PI = UND NICHT EINE REDUKTION UM 10%, SONDERN UM 100%!

---

Sie schreiben:

&quot;Ihrer vermischende Darstellung bzgl. Strukturfondgelder und direkten EU-Geldern kann ich hier nicht so stehen lassen:
Österreich läßt bei den Strukturfonds Gelder liegen.
Das steht aber in keinem Zusammenhang mit dem hier diskutierten Zusatzservice des BMW.&quot;

ICH MÖCHTE SCHON DARAUF HINWEISEN, DASS ICH HIER GAR NICHTS VERMISCHE: ES HANDELT SICH UM EINE GENERELLE MISSACHTUNG DER EUROPÄISCHEN POLITIK DURCH DIE ÖSTERREICHISCHEN BEHÖRDEN. WENN IHNEN DER ZUSAMMENHANG NICHT DEUTLICH WIRD, KANN ICH IHNEN AUCH NICHT HELFEN! 

Ich geb&#039;s langsam auf; Sie wollen nicht verstehen. Es handelt sich hier keineswegs um hämische Polemik, sondern um sachliche Klarstellung. Ich bin auf jeden Ihrer Punkte eingegangen, und sie meisten sind einfach sachlich falsch. Jeder kann sich im einzelnen darüber informieren, Punkt für Punkt. Ich habe auf jeden einzeln geantwortet, aus Verantwortung für die österreichische Forschungspolitik. Wenn Sie sich dadurch beleidigt fühlen, tut es mir schrecklich Leid - Alternative wäre, sich ordentlich zu informieren. An öffentlich zugänglichen Information mangelt es nicht, und die FFG ist gerne bereit, Ihnen ergänzende Auskünfte zu geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OOOOPS!<br />
&#8212;</p>
<p>&gt;&gt;&gt;Besserwisser-Rambo oder einfacher, aber sehr gescheiter, LiF-Diskutant</p>
<p>Dazu nur eines: Ich versuche, das Fehlerhafte an Ihren Beiträgen zu korrigieren. Vielleicht weiss ich aus meiner Erfahrung ja doch einiges besser!</p>
<p>&#8212;-<br />
Sie schreiben:<br />
&#8220;die univesitären Einrichtungen in Österreich zu einer sehr priveligierten Gruppe, für EU-Projetentwicklungen, gehören, da diesen, da schon bundesstaatlich Basisfinanziert, eine Zusatzfinanzierung seitens des BMWF, gewährt wurde.<br />
Hier muss ich mich leider wiederholen, dass diese Möglichkeiten z.B. für NPOs oder auch Privat-Unternehmen bei der Beteiligung am 7. Rahmenprogram, nicht gegeben ist &#8221;</p>
<p>DAS IST FALSCH!</p>
<p>Die Zusatzfinanzierung zu Projekte aus dem EU-Rahmenprogramm sowie die Anbahnungsfinanzierung stand selbstverständlich allen offen, sowohl Universitäten als auch anderen Forschungseinrichtungen und Privatfirmen. Info dazu, wie schon vorher empfohlen: FFG.<br />
ist aber nur von historischem Interesse, da ja, wie in meinem Beitrag erwähnt, die Zusatzfianzierung mit 31.8. ersatzlos ausläuft.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Sie schreiben:<br />
&#8220;diese von Ihnen angesprochene Zusatzfinainzierung sich ausschließlich auf das 7. Rahmenprogrammm bezieht&#8221;</p>
<p>DAS IST FALSCH!</p>
<p>Die Zusatzfinanzierung von EIU-Forschungsprojekten gibt es seit Österreichs Beitritt zur EU, und das in nahezu unveränderter Form. Das die FFG die finanzielle Abwicklung für das BMWF übernommen hat(te), hat für die erfolgreichen Forschergruppen nichts verändert.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>die von Ihnen angesprochenen Projekte für Demokratie- oder für sozial- und geisteswissenschaftliche Fragen ja auch in anderen EU-Programmen bzw. EU-General-Direktionen weitaus höher, was die Gesamtsummen betrifft, abgedeckt wird. </p>
<p>UND ZWAR IN WELCHEN? WIEDERUM EIN TYPISCHER UNSINN!</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>Inhaltlich möchte ich dazu noch anmerken, dass die nun eingestellte Zusatzfinanzierung maximal, Bi mal Daumen, die notwendige Kofinazierung um 10% verringerte </p>
<p>ICH KENNE IHREN DAUMEN NICHT, UND MIT BI MEINEN SIE WAHRSCHEINLICH DEN GRIECHISCHEN BUCHSTABEN PI, MATHEMATISCH ALSO 3,41459&#8230; EINE KOFINANZIERUNG VON 0 ERGIBT AUCH BEI EINER MULTIPLIKATION MIT PI = UND NICHT EINE REDUKTION UM 10%, SONDERN UM 100%!</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Sie schreiben:</p>
<p>&#8220;Ihrer vermischende Darstellung bzgl. Strukturfondgelder und direkten EU-Geldern kann ich hier nicht so stehen lassen:<br />
Österreich läßt bei den Strukturfonds Gelder liegen.<br />
Das steht aber in keinem Zusammenhang mit dem hier diskutierten Zusatzservice des BMW.&#8221;</p>
<p>ICH MÖCHTE SCHON DARAUF HINWEISEN, DASS ICH HIER GAR NICHTS VERMISCHE: ES HANDELT SICH UM EINE GENERELLE MISSACHTUNG DER EUROPÄISCHEN POLITIK DURCH DIE ÖSTERREICHISCHEN BEHÖRDEN. WENN IHNEN DER ZUSAMMENHANG NICHT DEUTLICH WIRD, KANN ICH IHNEN AUCH NICHT HELFEN! </p>
<p>Ich geb&#8217;s langsam auf; Sie wollen nicht verstehen. Es handelt sich hier keineswegs um hämische Polemik, sondern um sachliche Klarstellung. Ich bin auf jeden Ihrer Punkte eingegangen, und sie meisten sind einfach sachlich falsch. Jeder kann sich im einzelnen darüber informieren, Punkt für Punkt. Ich habe auf jeden einzeln geantwortet, aus Verantwortung für die österreichische Forschungspolitik. Wenn Sie sich dadurch beleidigt fühlen, tut es mir schrecklich Leid &#8211; Alternative wäre, sich ordentlich zu informieren. An öffentlich zugänglichen Information mangelt es nicht, und die FFG ist gerne bereit, Ihnen ergänzende Auskünfte zu geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred Leonhardt</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/07/tritt-osterreich-aus-der-eu-aus-oder-jedenfalls-aus-dem-europaischen-forschungsraum/comment-page-1/#comment-12699</link>
		<dc:creator>Manfred Leonhardt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 07:40:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.liberale.at/?p=3550#comment-12699</guid>
		<description>Lieber Herr Pohoryles!

Zu Ihrem Eingangs-Artikel:
Ich kann Ihren Groll gut verstehen, jedoch, müssen Sie doch auch zugeben, dass die univesitären Einrichtungen in Österreich zu einer sehr priveligierten Gruppe, für EU-Projetentwicklungen, gehören, da diesen, da schon bundesstaatlich Basisfinanziert, eine Zusatzfinanzierung seitens des BMWF, gewährt wurde.
Hier muss ich mich leider wiederholen, dass diese Möglichkeiten z.B. für  NPOs oder auch Privat-Unternehmen bei der Beteiligung am 7. Rahmenprogram, nicht gegeben ist - also, diese müssen ihre Kofinanzierungen &quot;beinhart&quot; komplett selbst aufstellen können, wollen sie  an einem Projekt des Rahmenprogramms teilnehmen - hier könnte manfrau  auch von wettbewerbsverzehrenden Bedingungen sprechen, wenn nicht, und das ist meine Erfahrung dazu, die prinzipiell eher  &quot;individuell ausfinanzierte&quot; Situation der bundesstaaatlich finanzierten Forschungsaeinrichtungen, wie FHs und Unis,  zu einer  &quot;Einreichungs-Trägheit&quot; verleiten würde, im Gegensatz zur UK-Forschungslandschaft oder zu privat geführten Einrichtungen in Österreich - ja, auch hier zeigt sich für mich, dass durch weniger Staat nicht immer ein, wie oft kolportierter, Stillstand entstehen muss. 

Festhalten musss frau man hierbei auch, dass diese von Ihnen angesprochene Zusatzfinainzierung sich ausschließlich auf das 7. Rahmenprogrammm bezieht (dort bestand diese in der von Ihnen angesprochenen Art seit Mai07) und z.B. die von Ihnen angesprochenen Projekte für Demokratie-  oder für sozial- und geisteswissenschaftliche Fragen  ja auch in anderen EU-Programmen bzw. EU-General-Direktionen weitaus höher, was die Gesamtsummen betrifft, abgedeckt wird. 

Inhaltlich möchte ich dazu noch anmerken, dass die nun eingestellte Zusatzfinanzierung maximal, Bi mal Daumen, die notwendige Kofinazierung um 10% verringerte und es auch durch solch ein Instrument eine 100% Ausfinanzierung nicht gewährleistet wurde (diesen Eindruck hatte ich aufgrund Ihrer Darstellung: quasi, jetzt geht gar nix mehr).

Ihrer vermischende Darstellung bzgl. Strukturfondgelder und direkten EU-Geldern kann ich hier nicht so stehen lassen: 
Österreich läßt bei den Strukturfonds Gelder liegen. 
Das steht aber in keinem Zusammenhang mit dem hier diskutierten  Zusatzservice des BMW.

Entschuldigen möchte ich mich hier für zweierlei: 
Einerseits für den in Anführungszeichen verwendeten Begriff &quot;Steckenpferd&quot;, der von mir verwendet wird, um EU-außenstehenden Personen Motive darzulegen und Darlegungen über die unterschiedlichsten Kompetenz-Wirrwarre zwischen EU und Nationalstaaten zu umgehen - entschuldige mich hier für die persönliche Vereinfachung, aber ich dachte, das diese Forum ja kein FachexpertInnen-Forum sei, sondern durchwegs auch eines, um mit Nicht-FachexpertInnen, aber politsch interessierten Menschen, darüber zu diskutieren. 

Pars pro Toto gilt das eben o.g. für meine gesamten Beitrag in diesem Blog und habe mit meinem Beitrag eben auch nur auf Ihre Darstellung reagiert, die mir doch weniger in der Substanz erhellend, eher eben dogmatisch verwirrend (Äpfel mit Birnen vermischend) durch eigene persönliche Zwecke motiviert, erschien.

Dazu möchte ich abschließend noch anmerken, dass wenn ich vor allem Ihren hier gepflegten Diskussions-Stils und -Strategien verfolge, mir nicht ganz klar entweder ob Ihrer Rolle hier im Blog (Besserwisser-Rambo oder einfacher, aber sehr gescheiter, LiF-Diskutant) oder über die Funktion des LiF-Blogs (offenes  Diskussionsforum mit entsprechenden Wertschätzungen vs. sanktionierender Pseudo-Elitekreis)  bin, daher sogleich und damit auch begründet meine Entschuldigung für diesen letzten Absatz - das lieber Herr Pohoryles, entsetzt mich?!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Pohoryles!</p>
<p>Zu Ihrem Eingangs-Artikel:<br />
Ich kann Ihren Groll gut verstehen, jedoch, müssen Sie doch auch zugeben, dass die univesitären Einrichtungen in Österreich zu einer sehr priveligierten Gruppe, für EU-Projetentwicklungen, gehören, da diesen, da schon bundesstaatlich Basisfinanziert, eine Zusatzfinanzierung seitens des BMWF, gewährt wurde.<br />
Hier muss ich mich leider wiederholen, dass diese Möglichkeiten z.B. für  NPOs oder auch Privat-Unternehmen bei der Beteiligung am 7. Rahmenprogram, nicht gegeben ist &#8211; also, diese müssen ihre Kofinanzierungen &#8220;beinhart&#8221; komplett selbst aufstellen können, wollen sie  an einem Projekt des Rahmenprogramms teilnehmen &#8211; hier könnte manfrau  auch von wettbewerbsverzehrenden Bedingungen sprechen, wenn nicht, und das ist meine Erfahrung dazu, die prinzipiell eher  &#8220;individuell ausfinanzierte&#8221; Situation der bundesstaaatlich finanzierten Forschungsaeinrichtungen, wie FHs und Unis,  zu einer  &#8220;Einreichungs-Trägheit&#8221; verleiten würde, im Gegensatz zur UK-Forschungslandschaft oder zu privat geführten Einrichtungen in Österreich &#8211; ja, auch hier zeigt sich für mich, dass durch weniger Staat nicht immer ein, wie oft kolportierter, Stillstand entstehen muss. </p>
<p>Festhalten musss frau man hierbei auch, dass diese von Ihnen angesprochene Zusatzfinainzierung sich ausschließlich auf das 7. Rahmenprogrammm bezieht (dort bestand diese in der von Ihnen angesprochenen Art seit Mai07) und z.B. die von Ihnen angesprochenen Projekte für Demokratie-  oder für sozial- und geisteswissenschaftliche Fragen  ja auch in anderen EU-Programmen bzw. EU-General-Direktionen weitaus höher, was die Gesamtsummen betrifft, abgedeckt wird. </p>
<p>Inhaltlich möchte ich dazu noch anmerken, dass die nun eingestellte Zusatzfinanzierung maximal, Bi mal Daumen, die notwendige Kofinazierung um 10% verringerte und es auch durch solch ein Instrument eine 100% Ausfinanzierung nicht gewährleistet wurde (diesen Eindruck hatte ich aufgrund Ihrer Darstellung: quasi, jetzt geht gar nix mehr).</p>
<p>Ihrer vermischende Darstellung bzgl. Strukturfondgelder und direkten EU-Geldern kann ich hier nicht so stehen lassen:<br />
Österreich läßt bei den Strukturfonds Gelder liegen.<br />
Das steht aber in keinem Zusammenhang mit dem hier diskutierten  Zusatzservice des BMW.</p>
<p>Entschuldigen möchte ich mich hier für zweierlei:<br />
Einerseits für den in Anführungszeichen verwendeten Begriff &#8220;Steckenpferd&#8221;, der von mir verwendet wird, um EU-außenstehenden Personen Motive darzulegen und Darlegungen über die unterschiedlichsten Kompetenz-Wirrwarre zwischen EU und Nationalstaaten zu umgehen &#8211; entschuldige mich hier für die persönliche Vereinfachung, aber ich dachte, das diese Forum ja kein FachexpertInnen-Forum sei, sondern durchwegs auch eines, um mit Nicht-FachexpertInnen, aber politsch interessierten Menschen, darüber zu diskutieren. </p>
<p>Pars pro Toto gilt das eben o.g. für meine gesamten Beitrag in diesem Blog und habe mit meinem Beitrag eben auch nur auf Ihre Darstellung reagiert, die mir doch weniger in der Substanz erhellend, eher eben dogmatisch verwirrend (Äpfel mit Birnen vermischend) durch eigene persönliche Zwecke motiviert, erschien.</p>
<p>Dazu möchte ich abschließend noch anmerken, dass wenn ich vor allem Ihren hier gepflegten Diskussions-Stils und -Strategien verfolge, mir nicht ganz klar entweder ob Ihrer Rolle hier im Blog (Besserwisser-Rambo oder einfacher, aber sehr gescheiter, LiF-Diskutant) oder über die Funktion des LiF-Blogs (offenes  Diskussionsforum mit entsprechenden Wertschätzungen vs. sanktionierender Pseudo-Elitekreis)  bin, daher sogleich und damit auch begründet meine Entschuldigung für diesen letzten Absatz &#8211; das lieber Herr Pohoryles, entsetzt mich?!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ronald J Pohoryles</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/07/tritt-osterreich-aus-der-eu-aus-oder-jedenfalls-aus-dem-europaischen-forschungsraum/comment-page-1/#comment-12680</link>
		<dc:creator>Ronald J Pohoryles</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 08:16:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.liberale.at/?p=3550#comment-12680</guid>
		<description>Lieber Herr Leonhardt

Findet sich auf meiner Homepage www.pohoryles.at.
Zur weiteren Beschäftigung mit der Materie empfehle ich im übrigen desn ausgezeichneten FALTER-Artikel von dieser Woche (no. 30/09: die außeruniversitäre Forschung wird ausgehungert).

Noch ein paar Hinweise, um Ihnen klarzumachen, was Halbwissen anrichten kann.

Sie schreiben:

&quot;2. Die hier angesprochene Projektlandschaft ist, wenn manfrau das so verstehen möchte, ein “Steckenpferd” der Kommission, um selbst Innovationen unterstützen und promoten zu können - hierbei sind die nationalen Strukturen sozusagen “draußen”

Ich empfehle Ihnen, im Vertrag von Maastricht von 1992 nachzusehen, der sowohl die (subsidiäre) Kompetenz der EU in der Forschungspolitik als auch die Rechte der  Mitgliedsstaaten festlegt. Wenn Sie den Vertrag von Maastricht für ein Steckenpferd der EU halten, ist das Ihr demokratisches Recht; 27 Mitgliedsstaaten sehen das allerdings anders.

&quot;3. Kofinanzierung ist ein Finanzierungsprinzip der EU - wie immer, auch hier gibt es Ausnahmen&quot;

Es gibt inder Tat keine Rechtspflicht der Mitgliedsstaaten zur Kofinanzierung, sondern nur die Chance, Gelder unter der Voraussetzung der Kofinanzierung zu lukrieren. Österreich lässt hier bekannterweise viel Geld in Brüsel liegen, weil es sich um die Kofinanzierung drückt (insoweit ist auch Ihrem Punkt 1 nur beschränkt zuzustimmen).

4. Kofinanzierungen für die Kommissions-Projekte ist zwar keine Wissenschaft, aber hierbei können und werden unterschiedlichste Techniken zur Realisierng angewandt.

Richtig, und darunter hat die außeruniversitäre Forschung in Österreich schon länger gelitten; auch 0-Budgetierung ist natürlich eine &quot;Technik&quot;.

Bitte sich zu informieren, bevor Sie in eine ohnedies heikle Debatte eingreifen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Leonhardt</p>
<p>Findet sich auf meiner Homepage <a href="http://www.pohoryles.at" rel="nofollow">http://www.pohoryles.at</a>.<br />
Zur weiteren Beschäftigung mit der Materie empfehle ich im übrigen desn ausgezeichneten FALTER-Artikel von dieser Woche (no. 30/09: die außeruniversitäre Forschung wird ausgehungert).</p>
<p>Noch ein paar Hinweise, um Ihnen klarzumachen, was Halbwissen anrichten kann.</p>
<p>Sie schreiben:</p>
<p>&#8220;2. Die hier angesprochene Projektlandschaft ist, wenn manfrau das so verstehen möchte, ein “Steckenpferd” der Kommission, um selbst Innovationen unterstützen und promoten zu können &#8211; hierbei sind die nationalen Strukturen sozusagen “draußen”</p>
<p>Ich empfehle Ihnen, im Vertrag von Maastricht von 1992 nachzusehen, der sowohl die (subsidiäre) Kompetenz der EU in der Forschungspolitik als auch die Rechte der  Mitgliedsstaaten festlegt. Wenn Sie den Vertrag von Maastricht für ein Steckenpferd der EU halten, ist das Ihr demokratisches Recht; 27 Mitgliedsstaaten sehen das allerdings anders.</p>
<p>&#8220;3. Kofinanzierung ist ein Finanzierungsprinzip der EU &#8211; wie immer, auch hier gibt es Ausnahmen&#8221;</p>
<p>Es gibt inder Tat keine Rechtspflicht der Mitgliedsstaaten zur Kofinanzierung, sondern nur die Chance, Gelder unter der Voraussetzung der Kofinanzierung zu lukrieren. Österreich lässt hier bekannterweise viel Geld in Brüsel liegen, weil es sich um die Kofinanzierung drückt (insoweit ist auch Ihrem Punkt 1 nur beschränkt zuzustimmen).</p>
<p>4. Kofinanzierungen für die Kommissions-Projekte ist zwar keine Wissenschaft, aber hierbei können und werden unterschiedlichste Techniken zur Realisierng angewandt.</p>
<p>Richtig, und darunter hat die außeruniversitäre Forschung in Österreich schon länger gelitten; auch 0-Budgetierung ist natürlich eine &#8220;Technik&#8221;.</p>
<p>Bitte sich zu informieren, bevor Sie in eine ohnedies heikle Debatte eingreifen!</p>
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		<title>Von: Wolfgang Grabensteiner</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/07/tritt-osterreich-aus-der-eu-aus-oder-jedenfalls-aus-dem-europaischen-forschungsraum/comment-page-1/#comment-12662</link>
		<dc:creator>Wolfgang Grabensteiner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 05:36:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.liberale.at/?p=3550#comment-12662</guid>
		<description>Ihr seht das alle falsch, in Kürze werdet ihr in der Kronenzeitung die Wahrheit lesen, nämlich dass die böse EU dem armen Nettozahler Österreich x Millionen Forschungsförderung gestrichen hat.
Dass in Wirklichkeit die österreichische Bundesregierung ihren 25% Anteil verweigert hat, ist ein vernachläßigbares Detail, nicht einmal der Erwähnung wert.............................</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seht das alle falsch, in Kürze werdet ihr in der Kronenzeitung die Wahrheit lesen, nämlich dass die böse EU dem armen Nettozahler Österreich x Millionen Forschungsförderung gestrichen hat.<br />
Dass in Wirklichkeit die österreichische Bundesregierung ihren 25% Anteil verweigert hat, ist ein vernachläßigbares Detail, nicht einmal der Erwähnung wert&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
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