<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Liberales Forum äußert Unverständnis für Ausstieg aus CERN</title>
	<atom:link href="http://blog.liberale.at/2009/05/liberales-forum-ausert-unverstandnis-fur-ausstieg-aus-cern/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.liberale.at/2009/05/liberales-forum-ausert-unverstandnis-fur-ausstieg-aus-cern/</link>
	<description>Liberaler Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 11:13:17 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Markus Weiss</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/05/liberales-forum-ausert-unverstandnis-fur-ausstieg-aus-cern/comment-page-1/#comment-23937</link>
		<dc:creator>Markus Weiss</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:10:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.liberale.at/?p=3403#comment-23937</guid>
		<description>Ungeheuerlich, was sich Spiegel-Online (Christoph Titz) da erlaubt hat! Ein Journalist muss doch recherchieren! Das war Absicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ungeheuerlich, was sich Spiegel-Online (Christoph Titz) da erlaubt hat! Ein Journalist muss doch recherchieren! Das war Absicht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph Titz</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/05/liberales-forum-ausert-unverstandnis-fur-ausstieg-aus-cern/comment-page-1/#comment-22899</link>
		<dc:creator>Christoph Titz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 18:47:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.liberale.at/?p=3403#comment-22899</guid>
		<description>Presserecht: Der Spiegel kann kein ordentliches Nachrichtenmagazin mehr sein auf das Verlass ist.
Schlampige Recherche bei Spiegel Online durch Christoph Titz - Der Spiegel ist leider niveaulos geworden.

Spiegel-Online - Christoph Titz - berichtet absichtlich Satire als wahre Nachricht, um Unternehmen
und Personen wie Niko Iordanov zu schaden. Damit schadet Christoph Titz auch dem Spiegel!

Das musste nun der Kaufmann Niko Iordanov schmerzhaft zur Kenntnis nehmen.
Er wollte die 0900 Nummern auf die Schippe nehmen und bot Tipps für das
Turmspringen (Arschbomben) zum Blocktarif zu 129,- Euro / Anruf an. Einfach nur,
um die 0900-Nummern aufs Korn zu nehmen. Extra
fuer ganz doofe nannte Niko Iordanov den unrealistischen Tarif sowie eine
4-stellige 0900-Nummer, die es gar nicht geben kann. Das Ganze stand nur auf seiner privaten 
Seite KUNSTSPRINGEN.de, die nur an Freunde gedacht war und am Tag maximal 10 Besucher hat.
Einfach nur ein Spass, ein ironischer Gruss an die teuren Blocktarife.

Nur der Spiegel-Online-Redakteur Christoph Titz will es nicht gemerkt haben und schrieb folgende Unwahrheit,
um Niko Jordanov absichtlich zu diskreditieren:

&quot;Der ehemalige deutsche Turmspring-Meister bietet zudem &quot;Privatunterricht
im Kunst- und Turmspringen&quot; an (&quot;7 Tage a 90 Minuten 1999 Euro&quot;), dazu
telefonische Tipps f. Kunstspringen sowie Arschbomben.
Die kommen den Anrufer besonders teuer zu stehen: Winzig steht unter dem
Foto ein Hinweis auf den &quot;Blocktarif&quot; von satten 129,95 Euro pro Anruf
unter einer 0900-Nummer.&quot;

Dass es sich dabei um Niko Iordanovs reine Satire gehandelt hat schreibt Christoph Titz vom Spiegel
nicht, obwohl er zu korrekter Recherche verpflichtet ist und war.

Obwohl dem Spiegel-Online nun bekannt ist, dass es nur Satire war, weigert er sich, den
Artikel zu berichtigen. Niko Iordanov wird nun seit dem 18.6.2008 von Christoph Titz diskreditiert.

Nun findet man, wenn man nach Niko Iordanov sucht, den falschen und unwahren
Bericht auf Platz 1. Es entsteht Niko Jordanov dadurch ein enormer Rufschaden, da jeder
Leser denken muss, es handelt sich um eine echte 0900-Nummer. Leider soll
es noch Leute geben, die dem Nachrichtenmagazin Vertrauen schenken.

Jedem Leser der Webseite kunstspringen.de wird klar, dass es nur ein Scherz sein
kann. Der Spiegel leitet die Leser aber in die Irre mit der Behauptung, &quot;dann wird
es richtig teuer&quot;. (Der Leser denkt dadurch, dass der Spiegel recherchiert hat, was
aber nicht stimmt.)

Es gibt noch ein weitere Opfer von Spiegel-Online:
Wie auch bei Cashvote.de, wo die Satire-Homepage &quot;Wahlstimmenkauf
im Paket&quot; als wahr berichtet wurde, obwohl es offensichtliche Satire war. Da
schreibt Spiegel-Online &quot;Man sucht verzweifelt nach Anzeichen, dass Cashvote nur
eine Satire ist. Allein, es finden sich keine.&quot;
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,214038,00.html
Jedem wird klar, dass es keine Stimmen im 10.000er-Paket zu kaufen gibt. Ausserdem
hat der Spiegel auch hier seine Recherchepflicht ignoriert.

Niko Iordanov hat rechtliche Schritte gegen Spiegel-Online eingeleitet und bereitet
eine Schadensersatzklage vor. Es bleibt unklar, weshalb Christoph Titz Satire aufgreift
und diese als wahre Tatsache berichtet. Jeder, der in Zukunft einen Scherz macht muss
damit rechnen, dass der Spiegel daraus eine Sensationsnachricht macht.

Da ich mich um Gerechtigkeit sorge, stelle ich das hier mal so rein, damit sich jeder
mal Gedanken macht, inwiefern man Spiegel-Online und den Recherchen von Christoph Titz noch trauen darf.

Paul Starck


Siehe auch:
Schlampige niveaulose Recherche bei Spiegel Online
http://www.freitag.de/community/blogs/kopfkompass/schlampige-recherche-bei-spiegel-online</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Presserecht: Der Spiegel kann kein ordentliches Nachrichtenmagazin mehr sein auf das Verlass ist.<br />
Schlampige Recherche bei Spiegel Online durch Christoph Titz &#8211; Der Spiegel ist leider niveaulos geworden.</p>
<p>Spiegel-Online &#8211; Christoph Titz &#8211; berichtet absichtlich Satire als wahre Nachricht, um Unternehmen<br />
und Personen wie Niko Iordanov zu schaden. Damit schadet Christoph Titz auch dem Spiegel!</p>
<p>Das musste nun der Kaufmann Niko Iordanov schmerzhaft zur Kenntnis nehmen.<br />
Er wollte die 0900 Nummern auf die Schippe nehmen und bot Tipps für das<br />
Turmspringen (Arschbomben) zum Blocktarif zu 129,- Euro / Anruf an. Einfach nur,<br />
um die 0900-Nummern aufs Korn zu nehmen. Extra<br />
fuer ganz doofe nannte Niko Iordanov den unrealistischen Tarif sowie eine<br />
4-stellige 0900-Nummer, die es gar nicht geben kann. Das Ganze stand nur auf seiner privaten<br />
Seite KUNSTSPRINGEN.de, die nur an Freunde gedacht war und am Tag maximal 10 Besucher hat.<br />
Einfach nur ein Spass, ein ironischer Gruss an die teuren Blocktarife.</p>
<p>Nur der Spiegel-Online-Redakteur Christoph Titz will es nicht gemerkt haben und schrieb folgende Unwahrheit,<br />
um Niko Jordanov absichtlich zu diskreditieren:</p>
<p>&#8220;Der ehemalige deutsche Turmspring-Meister bietet zudem &#8220;Privatunterricht<br />
im Kunst- und Turmspringen&#8221; an (&#8221;7 Tage a 90 Minuten 1999 Euro&#8221;), dazu<br />
telefonische Tipps f. Kunstspringen sowie Arschbomben.<br />
Die kommen den Anrufer besonders teuer zu stehen: Winzig steht unter dem<br />
Foto ein Hinweis auf den &#8220;Blocktarif&#8221; von satten 129,95 Euro pro Anruf<br />
unter einer 0900-Nummer.&#8221;</p>
<p>Dass es sich dabei um Niko Iordanovs reine Satire gehandelt hat schreibt Christoph Titz vom Spiegel<br />
nicht, obwohl er zu korrekter Recherche verpflichtet ist und war.</p>
<p>Obwohl dem Spiegel-Online nun bekannt ist, dass es nur Satire war, weigert er sich, den<br />
Artikel zu berichtigen. Niko Iordanov wird nun seit dem 18.6.2008 von Christoph Titz diskreditiert.</p>
<p>Nun findet man, wenn man nach Niko Iordanov sucht, den falschen und unwahren<br />
Bericht auf Platz 1. Es entsteht Niko Jordanov dadurch ein enormer Rufschaden, da jeder<br />
Leser denken muss, es handelt sich um eine echte 0900-Nummer. Leider soll<br />
es noch Leute geben, die dem Nachrichtenmagazin Vertrauen schenken.</p>
<p>Jedem Leser der Webseite kunstspringen.de wird klar, dass es nur ein Scherz sein<br />
kann. Der Spiegel leitet die Leser aber in die Irre mit der Behauptung, &#8220;dann wird<br />
es richtig teuer&#8221;. (Der Leser denkt dadurch, dass der Spiegel recherchiert hat, was<br />
aber nicht stimmt.)</p>
<p>Es gibt noch ein weitere Opfer von Spiegel-Online:<br />
Wie auch bei Cashvote.de, wo die Satire-Homepage &#8220;Wahlstimmenkauf<br />
im Paket&#8221; als wahr berichtet wurde, obwohl es offensichtliche Satire war. Da<br />
schreibt Spiegel-Online &#8220;Man sucht verzweifelt nach Anzeichen, dass Cashvote nur<br />
eine Satire ist. Allein, es finden sich keine.&#8221;<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,214038,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,214038,00.html</a><br />
Jedem wird klar, dass es keine Stimmen im 10.000er-Paket zu kaufen gibt. Ausserdem<br />
hat der Spiegel auch hier seine Recherchepflicht ignoriert.</p>
<p>Niko Iordanov hat rechtliche Schritte gegen Spiegel-Online eingeleitet und bereitet<br />
eine Schadensersatzklage vor. Es bleibt unklar, weshalb Christoph Titz Satire aufgreift<br />
und diese als wahre Tatsache berichtet. Jeder, der in Zukunft einen Scherz macht muss<br />
damit rechnen, dass der Spiegel daraus eine Sensationsnachricht macht.</p>
<p>Da ich mich um Gerechtigkeit sorge, stelle ich das hier mal so rein, damit sich jeder<br />
mal Gedanken macht, inwiefern man Spiegel-Online und den Recherchen von Christoph Titz noch trauen darf.</p>
<p>Paul Starck</p>
<p>Siehe auch:<br />
Schlampige niveaulose Recherche bei Spiegel Online<br />
<a href="http://www.freitag.de/community/blogs/kopfkompass/schlampige-recherche-bei-spiegel-online" rel="nofollow">http://www.freitag.de/community/blogs/kopfkompass/schlampige-recherche-bei-spiegel-online</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marie</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/05/liberales-forum-ausert-unverstandnis-fur-ausstieg-aus-cern/comment-page-1/#comment-21519</link>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 12:07:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.liberale.at/?p=3403#comment-21519</guid>
		<description>Es ist nötig diesen Fragenbogen auszufühlen. Kann mir jemand helfen? Das ist zur Bachelorarbeit.
http://tschechisch-osterreichische-beziehungen.vyplnto.cz/

Auf dieser Seite klicken Sie auf den Druckknopf &quot;vyplnit dotazník&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nötig diesen Fragenbogen auszufühlen. Kann mir jemand helfen? Das ist zur Bachelorarbeit.<br />
<a href="http://tschechisch-osterreichische-beziehungen.vyplnto.cz/" rel="nofollow">http://tschechisch-osterreichische-beziehungen.vyplnto.cz/</a></p>
<p>Auf dieser Seite klicken Sie auf den Druckknopf &#8220;vyplnit dotazník&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AonebillDe</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/05/liberales-forum-ausert-unverstandnis-fur-ausstieg-aus-cern/comment-page-1/#comment-20154</link>
		<dc:creator>AonebillDe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:15:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.liberale.at/?p=3403#comment-20154</guid>
		<description>&lt;b&gt;Monetisierung  von  Projekten  an einem Tag ohne Kosten und spezielle Kenntnisse .&lt;/b&gt;
 

Installation von SMS-Bezahlsystemen auf Ihrer Webseite an einem Tag und vo&quot;llig kostenlos.

Die Aktivierung und die Registrierung erfolgt innerhalb ku&quot;rzester Zeit. Dieser Service ist garantiert kostenfrei und ohne versteckte Folgenkosten. AOneBill bietet eine gro?e Auswahl an SMS-Nummern und Tarifblo&quot;cken, welche perfekt auf Ihre Kunden oder Zielgruppen zugeschnitten sind. Unsere Experten unterstu&quot;tzen Sie als 24h-Support, fu&quot;r Sie die beste Lo&quot;sung fu&quot;r Ihre Anwendung auszusuchen und zu integrieren.


&lt;b&gt;Realisation und Registrierung auf:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://aonebill.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;AOneBill&lt;/a&gt;


&quot;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://aonebill.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;AOneBill&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&quot; geho&quot;rt zu der A1-Gruppe, ein Unternehmen der A1-Media Holding, welches wo&quot;chentliche Abrechnungen und die ho&quot;chsten Auszahlungen auf dem europa&quot;ischen Markt fu&quot;r Micro-Payment Dienstleistungen, gewa&quot;hrleistet.

&lt;b&gt;„AOneBill“ bietet:&lt;/b&gt;


1. kostenlose Registrierung
2. kostenlose und fertig entwickelte Applikationen
3. hohe Auszahlungen und flexible Tarife

4. keine Abo-, Installations oder Mietgebu&quot;hren
5. 24 Stunden Kundenbetreuung  
6. minimale Abrechnungsfristen, (z.B. innerhalb &lt;b&gt;einer Woche&lt;/b&gt;)


Um den Service nutzen zu ko&quot;nnen, mu&quot;ssen Sie sich auf der Webseite www.AOneBIll.com  registrieren. Gleichzeitig ko&quot;nnen Sie unsere Anwendung online und vo&quot;llig kostenlos im Testportal ausprobieren.

 

Kontakt:   &lt;a href=&quot;http://aonebill.com/contacts&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; E-mail&lt;/a&gt; (Deutsch, Englisch, Russisch, Ukrainisch)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Monetisierung  von  Projekten  an einem Tag ohne Kosten und spezielle Kenntnisse .</b></p>
<p>Installation von SMS-Bezahlsystemen auf Ihrer Webseite an einem Tag und vo&#8221;llig kostenlos.</p>
<p>Die Aktivierung und die Registrierung erfolgt innerhalb ku&#8221;rzester Zeit. Dieser Service ist garantiert kostenfrei und ohne versteckte Folgenkosten. AOneBill bietet eine gro?e Auswahl an SMS-Nummern und Tarifblo&#8221;cken, welche perfekt auf Ihre Kunden oder Zielgruppen zugeschnitten sind. Unsere Experten unterstu&#8221;tzen Sie als 24h-Support, fu&#8221;r Sie die beste Lo&#8221;sung fu&#8221;r Ihre Anwendung auszusuchen und zu integrieren.</p>
<p><b>Realisation und Registrierung auf:</b> <a href="http://aonebill.com" rel="nofollow">AOneBill</a></p>
<p>&#8220;<b><a href="http://aonebill.com" rel="nofollow">AOneBill</a></b>&#8221; geho&#8221;rt zu der A1-Gruppe, ein Unternehmen der A1-Media Holding, welches wo&#8221;chentliche Abrechnungen und die ho&#8221;chsten Auszahlungen auf dem europa&#8221;ischen Markt fu&#8221;r Micro-Payment Dienstleistungen, gewa&#8221;hrleistet.</p>
<p><b>„AOneBill“ bietet:</b></p>
<p>1. kostenlose Registrierung<br />
2. kostenlose und fertig entwickelte Applikationen<br />
3. hohe Auszahlungen und flexible Tarife</p>
<p>4. keine Abo-, Installations oder Mietgebu&#8221;hren<br />
5. 24 Stunden Kundenbetreuung<br />
6. minimale Abrechnungsfristen, (z.B. innerhalb <b>einer Woche</b>)</p>
<p>Um den Service nutzen zu ko&#8221;nnen, mu&#8221;ssen Sie sich auf der Webseite <a href="http://www.AOneBIll.com" rel="nofollow">http://www.AOneBIll.com</a>  registrieren. Gleichzeitig ko&#8221;nnen Sie unsere Anwendung online und vo&#8221;llig kostenlos im Testportal ausprobieren.</p>
<p>Kontakt:   <a href="http://aonebill.com/contacts" rel="nofollow"> E-mail</a> (Deutsch, Englisch, Russisch, Ukrainisch)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Casa-Art</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/05/liberales-forum-ausert-unverstandnis-fur-ausstieg-aus-cern/comment-page-1/#comment-20090</link>
		<dc:creator>Casa-Art</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 04:31:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.liberale.at/?p=3403#comment-20090</guid>
		<description>Gute Erfahrungen gemacht:

Casa-Art Holding GmbH

Immobilieninvestitionen als krisensichere Form der Altersvorsorge liegen in diesem Jahr weiterhin im Trend.
Die Casa Art Holding GmbH reagiert auf die starke Nachfrage nach der „Rente in Stein“ mit der Vermittlung
sanierter Wohngebäude in bevorzugten Lagen im Rhein-Main-Gebiet. Rund 300 Neukunden pro Jahr lassen
sich von den vielfältigen Angeboten der Casa Art Holding GmbH überzeugen.

Aktuelle Studien beweisen es: Nicht einmal 20 Prozent der deutschen Bevölkerung besitzen eine Immobilie – der Rest wohnt zur Miete. Dabei kann das Immobilieneigentum nach Erfahrung der Casa Art Holding GmbH eine sichere Form der Altersvorsorge sein. Wer im Alter mietfrei wohnen oder zusätzlich zur Rente von Mieteinnahmen aus einer Immobilie profitieren kann, der braucht sich der Casa Art Holding GmbH zufolge um die Versorgungslücke, die in nicht wenigen Fällen mit dem Eintritt in den Ruhestand entsteht, keine Gedanken zu machen. Wer sich schon in jungen Jahren für den Kauf einer Immobilie entscheidet, die er selbst bewohnt, und es schafft, diese Immobilie bis zum Eintritt in den Ruhestand abzubezahlen, der spart im Alter das Geld für die Miete und die Belastungen für das Eigentum fallen auch weg. Allein dadurch kann die Versorgungslücke nach Auffassung der Casa Art Holding GmbH zum größten Teil geschlossen werden.

Wichtig ist aus Sicht der Casa Art Holding GmbH allerdings, dass vor dem Kauf einer Immobilie einige entscheidende Punkte beachtet werden. Dazu gehören die Lage des Objektes, der Zustand sowie alle Fragen, die die Finanzierung und die damit verbundenen Zusatzkosten betreffen. Oberste Priorität muss dabei nach Ansicht der Casa Art Holding GmbH sein, dass die Immobilie vor Eintritt in den Ruhestand vollständig abbezahlt ist, sodass nur noch Rücklagen für die Instandhaltung gebildet werden müssen.

Die Casa Art Holding GmbH hat die Wertanlageform „Rente in Stein“ schon seit 2001 verinnerlicht und sich auf das Refurbishment und die Vermarktung hochwertiger Bestandsimmobilien spezialisiert. Dabei hat die Casa Art Holding GmbH sich auf die Projektierung von Mehrfamilienhäusern konzentriert. Der Schwerpunkt liegt auf Gründerzeithäusern und Wohnensembles der sechziger und siebziger Jahre, doch auch attraktive Neubauten finden Berücksichtigung. Die Casa Art Holding GmbH strukturiert den Verkauf der Wohnungen dabei in drei verschiedene Geschäftsfelder und Zielgruppen: Verkauf an Mieter (Mieterprivatisierung), Verkauf vermieteter Wohnungen an Kapitalanleger sowie Verkauf freistehender Wohnungen an Eigennutzer. Vermarktet werden nur Immobilien in guten und sehr guten Lagen im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Die Casa Art Holding GmbH sieht sich angesichts von rund 300 zufriedenen Neukunden pro Jahr mit ihrem Geschäftskonzept für die Zukunft gut positioniert und bewertet den Immobilienbesitz als eine auch in den kommenden Jahren krisensichere und ertragreiche Ergänzung der Altersvorsorge. 

Über die Casa Art Holding GmbH

Die Casa Art Holding GmbH ist ein 2001 gegründetes Unternehmen, das sich auf die Vermarktung hochwertiger Bestandsimmobilien spezialisiert hat. Dabei hat sich die Casa Art Holding GmbH auf die Projektierung von Mehrfamilienhäusern konzentriert. Der Schwerpunkt liegt auf Gründerzeithäusern und Wohnensembles der sechziger und siebziger Jahre bis hin zu attraktiven Neubauten, die an Mieter, Kapitalanleger und Eigennutzer verkauft werden. Das Hauptgeschäftsfeld der Casa Art Holding GmbH liegt im Refurbishment von Bestandsimmobilien, d. h. in der Fortentwicklung und der Modernisierung von Wohnraum. Dabei vermarktet die Casa Art Holding GmbH nur in guten und sehr guten Lagen des Rhein-Main-Gebietes. Des Weiteren projektiert die Casa Art Holding GmbH auch deutschlandweit Bestandsimmobilien mit außergewöhnlichem Renditepotential, prüft Mikro- und Makrostandort der jeweiligen Immobilie und erarbeitet passgenaue Sanierungskonzepte. Sitz der Casa Art Holding GmbH ist Wiesbaden. 

Jemand noch weitere Info? Bitte posten.

Tom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Erfahrungen gemacht:</p>
<p>Casa-Art Holding GmbH</p>
<p>Immobilieninvestitionen als krisensichere Form der Altersvorsorge liegen in diesem Jahr weiterhin im Trend.<br />
Die Casa Art Holding GmbH reagiert auf die starke Nachfrage nach der „Rente in Stein“ mit der Vermittlung<br />
sanierter Wohngebäude in bevorzugten Lagen im Rhein-Main-Gebiet. Rund 300 Neukunden pro Jahr lassen<br />
sich von den vielfältigen Angeboten der Casa Art Holding GmbH überzeugen.</p>
<p>Aktuelle Studien beweisen es: Nicht einmal 20 Prozent der deutschen Bevölkerung besitzen eine Immobilie – der Rest wohnt zur Miete. Dabei kann das Immobilieneigentum nach Erfahrung der Casa Art Holding GmbH eine sichere Form der Altersvorsorge sein. Wer im Alter mietfrei wohnen oder zusätzlich zur Rente von Mieteinnahmen aus einer Immobilie profitieren kann, der braucht sich der Casa Art Holding GmbH zufolge um die Versorgungslücke, die in nicht wenigen Fällen mit dem Eintritt in den Ruhestand entsteht, keine Gedanken zu machen. Wer sich schon in jungen Jahren für den Kauf einer Immobilie entscheidet, die er selbst bewohnt, und es schafft, diese Immobilie bis zum Eintritt in den Ruhestand abzubezahlen, der spart im Alter das Geld für die Miete und die Belastungen für das Eigentum fallen auch weg. Allein dadurch kann die Versorgungslücke nach Auffassung der Casa Art Holding GmbH zum größten Teil geschlossen werden.</p>
<p>Wichtig ist aus Sicht der Casa Art Holding GmbH allerdings, dass vor dem Kauf einer Immobilie einige entscheidende Punkte beachtet werden. Dazu gehören die Lage des Objektes, der Zustand sowie alle Fragen, die die Finanzierung und die damit verbundenen Zusatzkosten betreffen. Oberste Priorität muss dabei nach Ansicht der Casa Art Holding GmbH sein, dass die Immobilie vor Eintritt in den Ruhestand vollständig abbezahlt ist, sodass nur noch Rücklagen für die Instandhaltung gebildet werden müssen.</p>
<p>Die Casa Art Holding GmbH hat die Wertanlageform „Rente in Stein“ schon seit 2001 verinnerlicht und sich auf das Refurbishment und die Vermarktung hochwertiger Bestandsimmobilien spezialisiert. Dabei hat die Casa Art Holding GmbH sich auf die Projektierung von Mehrfamilienhäusern konzentriert. Der Schwerpunkt liegt auf Gründerzeithäusern und Wohnensembles der sechziger und siebziger Jahre, doch auch attraktive Neubauten finden Berücksichtigung. Die Casa Art Holding GmbH strukturiert den Verkauf der Wohnungen dabei in drei verschiedene Geschäftsfelder und Zielgruppen: Verkauf an Mieter (Mieterprivatisierung), Verkauf vermieteter Wohnungen an Kapitalanleger sowie Verkauf freistehender Wohnungen an Eigennutzer. Vermarktet werden nur Immobilien in guten und sehr guten Lagen im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Die Casa Art Holding GmbH sieht sich angesichts von rund 300 zufriedenen Neukunden pro Jahr mit ihrem Geschäftskonzept für die Zukunft gut positioniert und bewertet den Immobilienbesitz als eine auch in den kommenden Jahren krisensichere und ertragreiche Ergänzung der Altersvorsorge. </p>
<p>Über die Casa Art Holding GmbH</p>
<p>Die Casa Art Holding GmbH ist ein 2001 gegründetes Unternehmen, das sich auf die Vermarktung hochwertiger Bestandsimmobilien spezialisiert hat. Dabei hat sich die Casa Art Holding GmbH auf die Projektierung von Mehrfamilienhäusern konzentriert. Der Schwerpunkt liegt auf Gründerzeithäusern und Wohnensembles der sechziger und siebziger Jahre bis hin zu attraktiven Neubauten, die an Mieter, Kapitalanleger und Eigennutzer verkauft werden. Das Hauptgeschäftsfeld der Casa Art Holding GmbH liegt im Refurbishment von Bestandsimmobilien, d. h. in der Fortentwicklung und der Modernisierung von Wohnraum. Dabei vermarktet die Casa Art Holding GmbH nur in guten und sehr guten Lagen des Rhein-Main-Gebietes. Des Weiteren projektiert die Casa Art Holding GmbH auch deutschlandweit Bestandsimmobilien mit außergewöhnlichem Renditepotential, prüft Mikro- und Makrostandort der jeweiligen Immobilie und erarbeitet passgenaue Sanierungskonzepte. Sitz der Casa Art Holding GmbH ist Wiesbaden. </p>
<p>Jemand noch weitere Info? Bitte posten.</p>
<p>Tom</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sandra_Dalene_VanAlstine</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2009/05/liberales-forum-ausert-unverstandnis-fur-ausstieg-aus-cern/comment-page-1/#comment-12857</link>
		<dc:creator>Sandra_Dalene_VanAlstine</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 05:34:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.liberale.at/?p=3403#comment-12857</guid>
		<description>Sandra Dalene VanAlstine - Wanted to introduce myself

Thanks
&lt;a href=&quot;http://www.linkedin.com/pub/sandra-dalene-vanalstine/14/648/b3&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Sandra Dalene VanAlstine&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sandra Dalene VanAlstine &#8211; Wanted to introduce myself</p>
<p>Thanks<br />
<a href="http://www.linkedin.com/pub/sandra-dalene-vanalstine/14/648/b3" rel="nofollow">Sandra Dalene VanAlstine</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
