Taser: Über die Sinnhaftigkeit Elektroschocks durch einen Menschen zu jagen
von Amir Ahmed
Es ist einige Zeit her, als die ehemalige Jutizministerin Berger den Einsatz von Tasern im Strafvollzug wegen Bedenken des UN-Komitees gegen Folter aussetzen ließ. Nun ist die Debatte über die Sinnhaftigkeit des Einsatzes von Tasern neu ausgebrochen. Das Aufflammen dieser Debatte verdanken wir zunächst FPÖ Generalsekretär und Nationalratsabgeordneten Vilimsky, der sich medienwirksam tasern ließ, um die Ungefährlichkeit dieser Waffe zu demonstrieren.
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Die Argumentation Vilimskys lässt sich kurz und prägnant zusammenfassen: was einem Nationalratsabgeordneten zumutbar ist, muss jeder Person und erst Recht einer rechtswidrig agierenden Person zumutbar sein. Mit dem Video wird auch die Effektivität der Waffe demonstriert; Elekroden werden an einer langen Schnur abgefeurt, die durch Haken am Körper des Getroffenen haften bleiben, über eine Kabelverbindung wird dann eine Stromspannung zw. 1.200 – 50,000 Volt aufgebaut und ungefähr 160 Milliampere auf den Körper übertragen, was eine sofortige Muskellähmung und starke Schmerzen verursacht.Tatsächlich scheint es so, als habe Vilimsky den Einsatz gut verkraftet, auch wenn er selbst zugeben muss, dass er diese Erfahrung nicht so schnell wiederholen möchte.
Eine zweite Person die die aktuelle Debatte entfacht hat, wird leider keine Auskunft über ihre persönliche Erfahrung mit dem Taser geben können. Ein 26-Jähriger Student aus San Francisco starb nämlich nachdem Beamte in einem Krankenhaus einen Taserschuss abfeuerten, um eine Ausseinandersetzung zu beenden. Der Student ist somit der 335. Mensch, der nach einem Tasereinsatz verstarb. Der bekannteste Todesfall im Zusammenhang mit einem Tasereinsatz war jener, eines geistig verwirrten Polen im Kandischen Flughafen im Jahre 2007:
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Seitens des Herstellers wird aber beharrlich argumentiert, dass der Taser eine „non lethal“ weapon sei, also eine nicht tödliche Waffe. Die Todesfälle im Zusammenhang mit dieser nicht tödlichen Waffe werden stattdessen mit Folgen von erhöhtem Drogenkonsum, Erschöpfung und der unmstrittenen Diagnose „excited delerium“ erklärt. Statistisch wären 95% aller Tasereinsätze ohne oder mit geringfügigen Verletzungen ausgegangen.
Ist das Grund zur Entwarnung?
Zunächst sollte man sich das Video von Vilimsky nochmal genauer ansehen um sich anschließend mit einer brennenden Frage zu befassen: wenn der Taser Einsatz so unbedenklich ist, warum trägt Vilimsky eine Schutzbrille und wird beim Zusammensacken von 2 Männern gestützt? In Wahrheit ist diese Rekonstruktion nämlich von einer realistischen Situation eines Taser-Einsatzes sehr weit entfernt, da die Getroffenen unkontrolliert zu Boden fallen und sich aufgrund der Lähmung nicht vor dem Aufprall schützen können, was auf der Strasse bzw. beim Fall auf harte Gegenstände / Kanten zu schweren Verletzungen und theoretisch bis zum Tod führen könnte.
Macht es somit Sinn die vermeintliche Gefährlichkeit dieser Waffe nur im Zusammenhang ihrer unmittelbaren Wirkung zu beurteilen?
Auch die angebliche Ungefährlichkeit der abgegebenen Elektroschocks bedarf einer näheren Untersuchung, denn Taser International behauptet dass diese nicht im Stande seien den Herzmuskel zu stimulieren. Eine Studie der Canadian Medical Association (CMA) kommt zu einem anderen Ergebnis. Kardiologen stellten nämlich bei 3 unabhängigen Versuchen fest, dass die abgegebenen Elektroschocks das Herz wie ein Defribillator „stimulieren“ können. Die Gefährlichkeit hängt von weiteren Faktoren wie z.B Dauer, Stärke, Treffpunkt (v.A in Herznähe) , dem Adrenalinwert, Gesundheitszustand und Drogeneinfluss ab. Da es unmöglich ist den (Gesundheits)zustand einer fremden Person, vor
Waffeneinsatz zu kennen, erlangt diese Publikation an Brisanz. Wer möchte schon ein statistischer „Ausreisser“ werden?
Zwar bringt der Taser statistisch gesehen tatsächlich weniger gesundheitliche Folgen mit sich als ein Schlagstockeinsatz, jedoch wäre zu hinterfragen ob der Einsatz von Tränengas (wo räumlich und witterungsbedingt möglich), dessen Gefährlichkeit im Zusammenhang mit dem Gesundheitszustand einer Person wohl erheblich geringer ist, nicht den Widerstand ebenso gebeugt hätte. Ebenso müsste man hinterfragen ob selbst der Einsatz des Schlagstocks bei diesen Todesfällen die bessere Alternative gewesen wäre, auch wenn der Schlagstock im Gegensatz zum Taser, in Hinblick auf (nicht tödliche) Körperverletzungen die gefährlichere Waffe ist.
Der Taser scheint somit keine „non lethal“, sondern eine „less lethal“ weapon zu sein. Wäre das nicht ein Grund für ihren Einsatz einzutreten, da Schusswaffen eine viel höhere Lethalität mit sich bringen? Um diese Frage zu beantworten, muss man wissen in welcher Situation Taser meist zum Einsatz kommen, denn wer denkt, dass der Taser meist als Alternative zur Schusswaffe eingesetzt wird der irrt. Die meisten Einsätze erfolgen gegen unbewaffnete Personen und gegen Personen, von denen keine unmittelbare Gefahr ausgeht. Der Taser wird meist als Mittel eingesetzt um den widerstrebenden Willen einer Person zu brechen.
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Hier steht der Taser nicht in Konkurrenz zur Schusswaffe, sondern zum Schlagstock oder zu Tränengas. Der Umstand, dass sich der gewünschte Effekt aus einer sicheren Distanz ohne Handgreiflichkeiten, durch einfachen Knopfdruck anstelle des Einsatzes von körperlicher Anstrengung erzielen lässt, ist nicht nur ein Vorteil , sondern womöglich die größte Gefahr des Tasers. Er verleitet nämlich womöglich verstärkt zu Missbrauch, da er (von den kleinen Einschussverletzungen abgesehen,) kaum Spuren hinterlässt, was die Einsatzschwelle erheblich senkt.
Ist es nicht auch erforderlich die potentielle Missbrauchsgefahr in die abschliessende Abwägung der Gefährlichkeit miteinfließen zu lassen, auch wenn davon auszuegehen ist, dass die Mehrheit der Einsatzkräfte ihren Beruf nach besten Wissen und Gewissen ausführen? Warum wird der Einsatz dieser angeblich nicht-tödlichen Waffe in Österreich lediglich im Strafvollzug angedacht und somit der Verdacht genährt dass Gefangene als Versuchskaninchen fungieren müssen? Welchen Wert hatte Vilimskys halbherziger Versuch, wenn man bedenkt dass seine Inszenierung überhaupt keinen Beitrag zur Beantwortung der aufgeworfenen Fragen darstellt?
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Werner Becher 23.04.2009 13:28
Teaser in Österreich wieder erlaubt!!!!
siehe: http://derstandard.at/?id=1240297995626
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Thomas R. 01.04.2009 07:31
Aufsichtsorgane (Polizei) braucht Mittel um ihren (gefährlichen) Aufgaben nachzukommen bzw um sich gegebenenfalls zur Wehr setzen zu können! Und bei Abwägung ob Pistole oder Taser die “bessere”, weil effektivere und gesundheitsschondendere Waffe ist, fällt die Wahl wohl auf letzere!
Es ist stets bedauerlich, wenn man zu solchen Mitteln greifen muss, jedoch eine Pistolenkugel ist mit hoher Wahrscheinlichkeit öfters tötlich als der Beschuss mit Taser!
Ich würde daher den Einsatz von Tasern begrüßen, wenn dadurch der Schusswaffengebrauch verringert werden kann (wovon ich ausgehe)!!
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Dr.MiaoMiao 12.01.2009 03:05
letzten donnerstag verstarb ein 17jähriger nach taser-einsatz, wie gerade bekannt wurde:
http://www.roanoke.com/news/roanoke/wb/190671
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Werner Becher 11.01.2009 15:03
Also mir gefällt die Aktion des FPÖ Generalsekretärs und Nationalratsabgeordneten Vilimsky sehr gut, denn sie zeigt nur mal wieder auf sehr typische Weise das Niveau dieser Bewegung auf!
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Wenn nicht von der FPÖ, Parlamentsabgeordnete welcher Partei eines zivilisierten Landes (wenn man das BZÖ in Anbetracht der zu erwartenden Zukunft dieses Vereins gleich mal ignoriert) würden so etwas wohl noch tun?
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guy inkognito 11.01.2009 16:04
Die Aktion an sich ist zutiefst zu verurteilen, besonders auch deshalb, weil der Taser an Vilimsky unter Umständen getestet wurden, die nicht der tatsächlichen Benutzung entsprechen.
Sehr häufig ist ja nicht das Tasern an sich Grund für Verletzungen, sondern die Tatsache, dass Betroffene ungeschützt auf den Boden fallen. Und Vilimsky? Er wird aufgefangen und landet weich auf eine Matte …
Und was in den Kurier-Redakteur gefahren ist, da mitzumachen, würde mich auch interessieren …
Bastl 12.01.2009 11:22
ich hoffe nur, dass die leser/zuseher auch erkennen, wie gestellt diese situation ist.
Bastl 12.01.2009 11:23
ich meinte natürlich, der großteil der leser!
Bastl 12.01.2009 11:24
ich darf nicht so schnell posten
ich muss meinen Beitrag noch einmal korrigieren:
“ich hoffe nur, dass der großteil der leserInnen/zuseherInnen auch erkennen, wie gestellt diese situation ist”
Bernie 13.01.2009 18:29
“LeserInnen”, “ZuseherInnen”??
Nur “Leser” und nur “Zuseher” tut es allemal.
Quoten und grammatikalisch fragwürdiger Feminismus-Quatsch ist keine Frauenförderung!!
Müssen wir jetzt auch schon in der Einzahl “die” Mädchen sagen? Oder “MenschInnen” ?
So ein Blödsinn!
Tom 08.01.2009 21:41
Seit in den USA Taser als bequeme “unschädliche” Methode eingeführt wurden, sind sie zu einer äußerst populären “Universallösung” geworden.
Tasern, fesseln und die Papierarbeit später bequem im Büro erledigen. In diese Richtung hat sich die Einstellung der Taser-träger schnell entwickelt. Alles andere ist offensichtlich schon zu mühsam.
So gab es z.B. Berichte über Menschen, die vollkommen ohne Begründung aufgefordert wurden, sich festnehmen zu lassen, und beim wiederholten stellen der Frage “Warum? Was habe ich getan?”, einfach getasert wurden.
Die Liste geht weiter und weiter …
Der Einsatz ist leicht gerechtfertigt, und tragische Konsequenzen “nur ein Unfall”. Die Chance auf Konsequenzen für den Nutzer sind selbst bei nachträglichen Gerichtsverfahren marginal. Die Bevölkerung ist ausgeliefert.
Taser sind gefährlich, und zwar in erster Linie aufgrund der Macht die ihnen innewohnt, und des Verhaltens welches sie dadurch ermöglichen und fördern. Dabei wäre das direkte Nutzungsrisiko schon schlimm genug. “Dank” des breiten Einsatzes in den USA ist dies nichtmal mehr fundierte Theorie, sondern fundierte Realität.
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Moritz 08.01.2009 01:37
Bestimmt keine einfache Frage. Allerdings, wie ich denke, eine, die mit Statistik beantwortbar ist.
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Eines vorweg: Die fragwürdige Aktion der beiden Herren vom 1. Dezember beweist natürlich gar nichts. Wenn zufällig jemand ein russisches Roulette überlebt, beweist das ja auch nicht dessen Ungefährlichkeit, sondern die Unvernunft der Testperson.
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Wenn man sich grundsätzlich dazu bekennt, dass staatliche Sicherheitskräfte in Extremsituationen (z.B. zur Notwehr) Waffengewalt gegenüber Zivilpersonen einsetzen dürfen, so muss man nach dem gelindesten Mittel suchen, das diesem Zweck gerecht wird. Einerseits sollen die dem Opfer zugefügten Schäden auf das absolut notwendige Maß reduziert werden, andererseits muss sich auch die Selbstgefährdung der Beamten in einem vertretbaren Rahmen halten. Unter diesen Gesichtspunkten sollte es eine rein technische Frage sein, welche Waffe (oder Kombination an Waffen) bei einer statistischen Analyse der Einsatzsituationen am geeignetsten ist.
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Ich verfüge nicht über dieses statistische Material, aber ein Blick auf diese Liste der umstrittenen Schusswaffeneinsätze [1] lässt doch vermuten, dass in einigen Fällen ein Taser vielleicht die schonendere Alternative gewesen wäre. Letztendlich hat aber jede Waffe Vor- und Nachteile, die insbesondere von der jeweiligen Situation abhängen. Soll etwa eine bewaffnete Person in Sekundenbruchteilen außer Gefecht gesetzt werden, so scheidet das zitierte Tränengas (übrigens eine chemische Waffe) vermutlich aus.
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Dass der Taser in Österreich zunächst in Haftanstalten “erprobt” werden soll, wird m.W. mit der Häufung von tätlichen Übergriffen dort einerseits und den günstigen Einsatzbedingungen (geringe Einsatzdistanz, gering bewaffnete Gegner) andererseits argumentiert.
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Diese, meine, Stellungnahme soll weder ein Plädoyer pro noch contra dem Einsatz von Tasern sein, Ich möchte lediglich die emotionale Komponente der Diskussion durch statistisch belegbare Fakten ersetzen. Immerhin verfügt die Polizei über ein umfangreiches Archiv an Einsatzprotokollen und auch die internationalen Erfahrungen im Taser-Einsatz lassen mittlerweile statistische Schlüsse zu.
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Last but not least, wird keine noch so gute Ausrüstung die Eigenverantwortung der Beamten ersetzen können. Wenn sich Beamte von der “Handlichkeit” ihrer Waffe zu Gebräuchen wie im dritten Video (sofern es authentisch ist) dargestellt hinreißen lassen, ist dies eine klare Verfehlung, für die es keine Entschuldigung geben kann. Zum zweiten Video bleibt mir noch anzumerken, dass die Person nach dem Taser-Einsatz zweifellos keinen Herzstillstand hatte. Befremdend ist dagegen die Reaktion der Beamten danach.
[1] http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/438371/index.do?direct=438552&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=119
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Jo 08.01.2009 02:20
wie im artikel zu lesen ist, werden taser aber kaum in situationen eingesetzt wo eine konkurrenz zur waffe besteht. wo aber tatsächlich die wahl zw. gefährlichen einsatz der schusswaffe und dem taser besteht, würde wohl kaum jemand der schusswaffe den vorzug geben. desweiteren sollte man bedenken dass wohl die wenigsten polizisten in einer lebensbedrohlichen situation zum taser greifen würden, wenn der einsatz einer waffe rechtlich gerechtfertigt wäre.
der pole ist nach medienberichten nicht unmittelbar gestorben, sondern einige momente danach, direkt am einsatzort.
natürlich ist die eigenverantwortung ein faktor, nur ist es legitim sich damit zu befassen ob ein simpler knopfdruck, bei geringen folgespuren (sofern alles gut geht) den mißbrauch nicht erleichtert und gefährliche schwellen senkt.
wer glaubt dass taser nur deswegen in hafteinstalten angedacht werden weil es dort vermehrt zu zwischenfällen kommt, ist ziemlich naiv.
Tachyles 07.01.2009 20:55
na gut, ist sicher interessant daß man hier auf die Problematik dieser Taser hinweist. Scheint auch mehr als nötig zu sein, Bewußtsein zu schaffen.
In der Hand Böswilliger kann das Ding sicher eine schwere Folterwaffe sein – und damit menschenrechtswidrig (ich sag bewußt nit “böswilliger Beamter”, weil böswillig kann jeder sein, die Taser wirds vermutlich auch irgendwo zu beschaffen geben und unsere österreichischen Beamten dürften doch im Wesentlichen frei vom Verdacht der Böswilligkeit sein!)
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aber eins versteh ich nicht ganz, warum werden hier Werbevideos der FPÖ veröffentlicht?
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Niemand unterstellt den Liberalen ein Naheverhältnis zu denen, aber wirklich gschickt scheint das nicht zu sein?
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Jo 08.01.2009 11:57
naja, vilimsky machts scheinbar wenig spass, ein wenig schadenfreude darf schon dabei sein, oder?
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spass bei seite, ich glaube es ist besser zu zeigen worüber hier geschrieben wird, da darauf bezug genommen wird, der text macht ohnehin klar was davon zu halten ist, somit schreckt das video von vilimsky und co eher ab.
Franz Schwingenschrot 07.01.2009 18:19
Herr Vilimsky scheint sich schon öfter Stromstößen ausgesetzt zu haben, was leider nicht spurlos an ihm vorübergegangen ist. Wie sonst lassen sich derartige Aktionen erklären.
http://gedaunknsplitta.blog.de/
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