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	<title>Kommentare zu: Quotenfrauen –  Über den Ruf von Eva Glawischnig nach Zwang und Mittelmäßigkeit.</title>
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	<description>Liberaler Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 11:13:17 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Markus Trullus</title>
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		<dc:creator>Markus Trullus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 18:24:03 +0000</pubDate>
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		<description>2% ... vollkommen zurecht, da Österreich in der Eu etwa 1,8% der Bevölkerung stellt, 1,8% der Landfläche, aber doch 2,3% des EU- BIPs. 
zweitens: wir haben die falschen Leute in der EU. die sind nicht der Sache der EU verpflichtet, sondern der hiesigen Politklientel.. 
Richtig: wir braucne eine starke, auf den drei Säulen der EU stehende, mit Mandat des EU Bürgers ausgestatte kompetente und verantwortliche EU Spitze; so einen Kommissionspräsident, der vom EU Bürger gewählt wird. Der Hohe Rat gehört zurechtgestutzt; denn keiner da drinnen hat ein Mandat vom Bürger für die direkten Führungs- und Entscheidungsaufgaben in der EU! Weil das so ist, macht Merkel&amp;Co das, was sie national wollen, ohne Rücksicht auf die Gemeinsamkeit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2% &#8230; vollkommen zurecht, da Österreich in der Eu etwa 1,8% der Bevölkerung stellt, 1,8% der Landfläche, aber doch 2,3% des EU- BIPs.<br />
zweitens: wir haben die falschen Leute in der EU. die sind nicht der Sache der EU verpflichtet, sondern der hiesigen Politklientel..<br />
Richtig: wir braucne eine starke, auf den drei Säulen der EU stehende, mit Mandat des EU Bürgers ausgestatte kompetente und verantwortliche EU Spitze; so einen Kommissionspräsident, der vom EU Bürger gewählt wird. Der Hohe Rat gehört zurechtgestutzt; denn keiner da drinnen hat ein Mandat vom Bürger für die direkten Führungs- und Entscheidungsaufgaben in der EU! Weil das so ist, macht Merkel&amp;Co das, was sie national wollen, ohne Rücksicht auf die Gemeinsamkeit&#8230;</p>
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		<title>Von: Marie</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2008/11/quotenfrauen-%e2%80%93-uber-den-ruf-von-eva-glawischnig-nach-zwang-und-mittelmasigkeit/comment-page-1/#comment-21510</link>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 12:00:56 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist nötig diesen Fragenbogen auszufühlen. Kann mir jemand helfen? Das ist zur Bachelorarbeit.
http://tschechisch-osterreichische-beziehungen.vyplnto.cz/

Auf dieser Seite klicken Sie auf den Druckknopf &quot;vyplnit dotazník&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nötig diesen Fragenbogen auszufühlen. Kann mir jemand helfen? Das ist zur Bachelorarbeit.<br />
<a href="http://tschechisch-osterreichische-beziehungen.vyplnto.cz/" rel="nofollow">http://tschechisch-osterreichische-beziehungen.vyplnto.cz/</a></p>
<p>Auf dieser Seite klicken Sie auf den Druckknopf &#8220;vyplnit dotazník&#8221;.</p>
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		<title>Von: Heimo</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2008/11/quotenfrauen-%e2%80%93-uber-den-ruf-von-eva-glawischnig-nach-zwang-und-mittelmasigkeit/comment-page-1/#comment-20730</link>
		<dc:creator>Heimo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:19:27 +0000</pubDate>
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		<description>Sicher tun Quoten weh, du Undeutsche !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher tun Quoten weh, du Undeutsche !</p>
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		<title>Von: Austrian</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2008/11/quotenfrauen-%e2%80%93-uber-den-ruf-von-eva-glawischnig-nach-zwang-und-mittelmasigkeit/comment-page-1/#comment-10676</link>
		<dc:creator>Austrian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 16:52:13 +0000</pubDate>
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		<description>Oops, falscher Thread. Sorry.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oops, falscher Thread. Sorry.</p>
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		<title>Von: Austrian</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2008/11/quotenfrauen-%e2%80%93-uber-den-ruf-von-eva-glawischnig-nach-zwang-und-mittelmasigkeit/comment-page-1/#comment-10674</link>
		<dc:creator>Austrian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 16:50:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.heide-schmidt-blog.at/?p=2572#comment-10674</guid>
		<description>Prinzipiell stellt sich die Frage nach der Macht des Europäischen Parlaments. In seinem Buch &quot;Die Europafalle&quot; stellt der Abgeordnete zum Europäischen Parlament Hans-Peter Martin das Europäische Parlament quasi als einen politischen Eunuchen dar, der lediglich Gesetze absegne, die von der EU-Kommission, von nationalen Regierungen, von Beamten oder gar von Lobbyisten ausgearbeitet worden seien. Martin ist freilich Populist, und daher sind seine Ausführungen sehr kritisch zu hinterfragen. Ich habe leider zu wenig Einblick in die EU, um sie zu beurteilen. 

Google hat jedenfalls bei der Suche nach &quot;Gesetzgebung in der EU&quot; folgenden Link ausgespuckt: http://www.castelligasse.at/Politik/Gesetzgebung/gesetzgebung.htm

Wenn die Angaben auf dieser Seite stimmen, bedeutet das, dass manche Gesetze vom Europäischen Rat (einem Organ, das aus Fachministern von EU-Mitgliedsstaaten gebildet werden) beschlossen werden; das Europäische Parlament hat nicht einmal Vetorecht. Demokratiepolitisch finde ich das sehr bedenklich, weil das Prinzip der Gewaltenteilung aufgehoben ist.

-

Eine andere Sache ist die, inwiefern Österreich überhaupt einen Einfluss auf die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments hat. Nach dem derzeit gültigen Vertrag von Nizza wird Österreich im künftigen Europäischen Parlament 17 Sitze haben, 17 von 736. Das sind gerade einmal 2 %. Würden rein theoretisch alle österreichischen Sitze von Vertretern ein- und derselben Fraktion besetzt werden, so hätte diese Fraktion nur eine Stärke von 2 % dazugewonnen. Illusorisch, dass sich dadurch irgend welche Mehrheitsverhältnisse geändert hätten.

-

Somit empfinde ich die Wahl zum Europäischen Parlament als eine Farce. Sie soll lediglich den Bürgern suggerieren, dass es in der EU mit demokratischen Dingen zuginge.

Die Frage, wen man wählen soll, ist angesichts der Bedeutungslosigkeit sowohl des Europäischen Parlaments im Ganzen als auch der Repräsentanten Österreichs in diesem Parlament eine Frage, die zu stellen es sich erübrigt. Besser, man nützt die Zeit, die einen der Gang zum Wahllokal kosten würde, für andere Dinge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prinzipiell stellt sich die Frage nach der Macht des Europäischen Parlaments. In seinem Buch &#8220;Die Europafalle&#8221; stellt der Abgeordnete zum Europäischen Parlament Hans-Peter Martin das Europäische Parlament quasi als einen politischen Eunuchen dar, der lediglich Gesetze absegne, die von der EU-Kommission, von nationalen Regierungen, von Beamten oder gar von Lobbyisten ausgearbeitet worden seien. Martin ist freilich Populist, und daher sind seine Ausführungen sehr kritisch zu hinterfragen. Ich habe leider zu wenig Einblick in die EU, um sie zu beurteilen. </p>
<p>Google hat jedenfalls bei der Suche nach &#8220;Gesetzgebung in der EU&#8221; folgenden Link ausgespuckt: <a href="http://www.castelligasse.at/Politik/Gesetzgebung/gesetzgebung.htm" rel="nofollow">http://www.castelligasse.at/Politik/Gesetzgebung/gesetzgebung.htm</a></p>
<p>Wenn die Angaben auf dieser Seite stimmen, bedeutet das, dass manche Gesetze vom Europäischen Rat (einem Organ, das aus Fachministern von EU-Mitgliedsstaaten gebildet werden) beschlossen werden; das Europäische Parlament hat nicht einmal Vetorecht. Demokratiepolitisch finde ich das sehr bedenklich, weil das Prinzip der Gewaltenteilung aufgehoben ist.</p>
<p>-</p>
<p>Eine andere Sache ist die, inwiefern Österreich überhaupt einen Einfluss auf die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments hat. Nach dem derzeit gültigen Vertrag von Nizza wird Österreich im künftigen Europäischen Parlament 17 Sitze haben, 17 von 736. Das sind gerade einmal 2 %. Würden rein theoretisch alle österreichischen Sitze von Vertretern ein- und derselben Fraktion besetzt werden, so hätte diese Fraktion nur eine Stärke von 2 % dazugewonnen. Illusorisch, dass sich dadurch irgend welche Mehrheitsverhältnisse geändert hätten.</p>
<p>-</p>
<p>Somit empfinde ich die Wahl zum Europäischen Parlament als eine Farce. Sie soll lediglich den Bürgern suggerieren, dass es in der EU mit demokratischen Dingen zuginge.</p>
<p>Die Frage, wen man wählen soll, ist angesichts der Bedeutungslosigkeit sowohl des Europäischen Parlaments im Ganzen als auch der Repräsentanten Österreichs in diesem Parlament eine Frage, die zu stellen es sich erübrigt. Besser, man nützt die Zeit, die einen der Gang zum Wahllokal kosten würde, für andere Dinge.</p>
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	<item>
		<title>Von: Österreichische Raucherbewegung</title>
		<link>http://blog.liberale.at/2008/11/quotenfrauen-%e2%80%93-uber-den-ruf-von-eva-glawischnig-nach-zwang-und-mittelmasigkeit/comment-page-1/#comment-10293</link>
		<dc:creator>Österreichische Raucherbewegung</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 15:04:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.heide-schmidt-blog.at/?p=2572#comment-10293</guid>
		<description>Liebe Kollegin Schwentner,

Quoten hin quoten her,

Noch mehr WählerInnen haben nach dem Voggi-Coup die Grünen verlassen.

Uns , antiprohibitionnistInnen , kann es nur recht sein. NUR keine Grünen mehr an der Macht: Die Verbots- und Industriepartei: Nein , danke. 

Die hingeknallten Quotenfrauen, die niemals ausserhalb ihrer internen Seilschaften direkt gewählt werden würden. Nein, danke. 

Scharenweise verlassen die WählerInnen die Grünen - nein, nicht wegen des Rechtsrucks, wie die uneinsichtige Kollegin Glawischnig es immer wieder behauptet - (die GrünwählerInnen gehen nicht zu den Blauen, sondern werden NichtwählerInnen, oder wählen für Alternativparteien, zB wie das LIF). 

Die Grünen aber tragen zum Rechtsruck bei,. indem sie den SPÖ Verbotswahn und die Einleitung des Beislstrebens auf die Spitze treiben: dadurch laufen die SPÖ StammwählerInne zum STrache: man kann es ihnen jahre lang und in allen Varianteh wiederholen: Einsichtvermögen ist gewiss die auffallendste Eigenschaft der neo-Grünen. 

Wer kämpft denn EU weit gegen Raucheverbote, Alkoholprohibition, Glühbirnenvernpot?

Alle Ehemalige Grüne und GrünwählerInnen.

Wer kämpft gegen den EU Reformvertrag? Auch zum Gutteil ehemalige Grüne und Ehem. GrünwählerInnen.

Die Grünen wählen sich SELBT ab: Die Grünen sollen liberal sein?

LOL
Siehe zum Beispeil die Art von Fußstapfen in die sie treten: 
Aggressive Aufklärungskampagnen - öffentliche Vorlesungen, Plakate, eigene Zeitschriften wie &quot;Reine Luft&quot; und &quot;Auf der Wacht&quot; -, rauchfreie Zonen in Postämtern oder Parteibüros sowie sehr hohe Tabaksteuern sollten dem &quot;deutschen&quot; Menschen das Rauchen austreiben.

Die Erfolge der NS-Antiraucherpropaganda waren freilich begrenzt. Der Anteil der rauchenden Männer stieg aufgrund des Kriegsstresses sogar. Nur widerwillig ließ sich Hitler überreden, den Soldaten das Rauchen zu erlauben. Nach dem &quot;Endsieg&quot; sollte aber Schluss sein mit dem Gequalme.

Anders bei den Frauen, die, da für die &quot;Reproduktion&quot; zuständig, das Hauptziel der Kampagnen waren: &quot;Die deutsche Frau raucht nicht!&quot;.
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/460362

Und woher kommt die Parole &quot;passivrauchen her&quot;?
http://www.wispofsmoke.net/SHSETS.html

Liebe Liberale, bitte unterstützt beide folgende Internationale Petitionen:
--
Petition gegen Glühbirnenverbot - Gegen die Quecksilber Giftleuchten
http://www.gopetition.com/online/24092.html

Petition gegen verbotene Pharma- Schleichwerbung im TV: 
http://www.gopetition.com/online/26241.html

Also dann Ciao die Grünen, es war sehr sehr schön, es hat mich sehr gefreut... aber jetzt reichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kollegin Schwentner,</p>
<p>Quoten hin quoten her,</p>
<p>Noch mehr WählerInnen haben nach dem Voggi-Coup die Grünen verlassen.</p>
<p>Uns , antiprohibitionnistInnen , kann es nur recht sein. NUR keine Grünen mehr an der Macht: Die Verbots- und Industriepartei: Nein , danke. </p>
<p>Die hingeknallten Quotenfrauen, die niemals ausserhalb ihrer internen Seilschaften direkt gewählt werden würden. Nein, danke. </p>
<p>Scharenweise verlassen die WählerInnen die Grünen &#8211; nein, nicht wegen des Rechtsrucks, wie die uneinsichtige Kollegin Glawischnig es immer wieder behauptet &#8211; (die GrünwählerInnen gehen nicht zu den Blauen, sondern werden NichtwählerInnen, oder wählen für Alternativparteien, zB wie das LIF). </p>
<p>Die Grünen aber tragen zum Rechtsruck bei,. indem sie den SPÖ Verbotswahn und die Einleitung des Beislstrebens auf die Spitze treiben: dadurch laufen die SPÖ StammwählerInne zum STrache: man kann es ihnen jahre lang und in allen Varianteh wiederholen: Einsichtvermögen ist gewiss die auffallendste Eigenschaft der neo-Grünen. </p>
<p>Wer kämpft denn EU weit gegen Raucheverbote, Alkoholprohibition, Glühbirnenvernpot?</p>
<p>Alle Ehemalige Grüne und GrünwählerInnen.</p>
<p>Wer kämpft gegen den EU Reformvertrag? Auch zum Gutteil ehemalige Grüne und Ehem. GrünwählerInnen.</p>
<p>Die Grünen wählen sich SELBT ab: Die Grünen sollen liberal sein?</p>
<p>LOL<br />
Siehe zum Beispeil die Art von Fußstapfen in die sie treten:<br />
Aggressive Aufklärungskampagnen &#8211; öffentliche Vorlesungen, Plakate, eigene Zeitschriften wie &#8220;Reine Luft&#8221; und &#8220;Auf der Wacht&#8221; -, rauchfreie Zonen in Postämtern oder Parteibüros sowie sehr hohe Tabaksteuern sollten dem &#8220;deutschen&#8221; Menschen das Rauchen austreiben.</p>
<p>Die Erfolge der NS-Antiraucherpropaganda waren freilich begrenzt. Der Anteil der rauchenden Männer stieg aufgrund des Kriegsstresses sogar. Nur widerwillig ließ sich Hitler überreden, den Soldaten das Rauchen zu erlauben. Nach dem &#8220;Endsieg&#8221; sollte aber Schluss sein mit dem Gequalme.</p>
<p>Anders bei den Frauen, die, da für die &#8220;Reproduktion&#8221; zuständig, das Hauptziel der Kampagnen waren: &#8220;Die deutsche Frau raucht nicht!&#8221;.<br />
<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/460362" rel="nofollow">http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/460362</a></p>
<p>Und woher kommt die Parole &#8220;passivrauchen her&#8221;?<br />
<a href="http://www.wispofsmoke.net/SHSETS.html" rel="nofollow">http://www.wispofsmoke.net/SHSETS.html</a></p>
<p>Liebe Liberale, bitte unterstützt beide folgende Internationale Petitionen:<br />
&#8211;<br />
Petition gegen Glühbirnenverbot &#8211; Gegen die Quecksilber Giftleuchten<br />
<a href="http://www.gopetition.com/online/24092.html" rel="nofollow">http://www.gopetition.com/online/24092.html</a></p>
<p>Petition gegen verbotene Pharma- Schleichwerbung im TV:<br />
<a href="http://www.gopetition.com/online/26241.html" rel="nofollow">http://www.gopetition.com/online/26241.html</a></p>
<p>Also dann Ciao die Grünen, es war sehr sehr schön, es hat mich sehr gefreut&#8230; aber jetzt reichts.</p>
]]></content:encoded>
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